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75 Prozent für Hybrid-Ausnahme vom EU-Verbrennerverbot 2035

Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger befürwortet Ausnahmen für Hybrid-Fahrzeuge vom geplanten Verbrenner-Verbot in der EU und deren Zulassung über 2035 hinaus. 75 Prozent gaben dies in einer Erhebung von Forsa für die Sender RTL und ntv an; lediglich 20 Prozent sprechen sich dafür aus, auch Hybrid-Fahrzeuge ab 2035 nicht mehr neu zuzulassen.

Mehrheit für Ausnahmeregelung bei Hybriden

Laut einer Erhebung von Forsa für die Sender RTL und ntv sprechen sich 75 Prozent der Befragten dafür aus, Hybrid-Fahrzeuge vom geplanten Verbrenner-Verbot in der EU auszunehmen und auch nach 2035 weiter zuzulassen.

Unterschiede nach Parteipräferenz

Lediglich 20 Prozent sind dafür, am Verbot der Neuzulassung auch von Hybrid-Fahrzeugen ab 2035 festzuhalten, so Forsa für RTL und ntv. Diese Ansicht wird mehrheitlich nur von den Anhängern der Grünen (57 Prozent) geteilt, während sich Anhänger von Union (88 Prozent), SPD (66 Prozent), Linken (60 Prozent) und AfD-Wähler (88 Prozent) überwiegend für eine Ausnahme für Hybrid-Fahrzeuge vom Verbrenner-Verbot aussprechen.

Erhebungszeitraum und Stichprobe

Forsa für die Sender RTL und ntv: Die Daten wurden am 5. und 8. September 2025 erhoben. Datenbasis: 1.009 Befragte.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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