US-Präsident Donald Trump hat die Möglichkeit einer dritten Amtszeit im Weißen Haus nicht ausgeschlossen. In einem Interview mit dem Sender NBC News erklärte er, dass es „Methoden“ gebe, um dies zu erreichen und betonte, dass er „nicht scherze“. Dabei verwies Trump darauf, dass viele Menschen ihn dazu auffordern würden, sich aber momentan auf seine derzeitige Amtszeit konzentriere.
Trumps Aussagen zur möglichen dritten Amtszeit
Donald Trump erläuterte im Gespräch mit NBC News, dass es durchaus „Methoden“ gebe, um eine dritte Amtszeit zu realisieren. „Viele Leute wollen, dass ich es tue“, sagte Trump und fügte hinzu: „Aber ich meine, ich sage ihnen, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, es ist noch sehr früh in der Regierung.“ Obwohl er den Gedanken einer weiteren Amtszeit nicht kategorisch ausschloss, betonte er, dass es derzeit noch zu früh sei, um konkrete Überlegungen anzustellen. Dem Sender berichtete er außerdem: „Ich arbeite gerne.“
Mögliche Szenarien und rechtliche Hürden
Im Interview wurde auch ein mögliches Szenario erörtert, bei dem der Vizepräsident JD Vance kandidieren könnte, um anschließend das Amt an Trump zu übergeben. Trump wollte jedoch keine weiteren Details dazu bekanntgeben. Die US-Verfassung steht einer dritten Amtszeit im Wege, es sei denn, es käme zu einer Verfassungsänderung.
Reaktionen und aktuelle Fokussierung
Trump versicherte, dass er sich momentan auf die aktuelle Situation konzentriere und die rechtlichen Hürden einer dritten Amtszeit beachtet werden müssen. Trotz der Spekulationen um eine Verlängerung seiner Präsidentschaft, verwies Trump im Gespräch mit NBC News erneut auf die anstehenden Aufgaben und betonte, dass es derzeit wichtiger sei, sich auf die aktuelle Amtszeit zu fokussieren.
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