Die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher (CDU) warnt zu Beginn der Karnevalssaison vor den Folgen von Lärm, Menschenmengen und Verkleidungen für Haustiere. Sie ruft Tierhalter dazu auf, Hunde, Katzen und andere Heimtiere weder zu Karnevalsumzügen mitzunehmen noch in Kostüme zu stecken.
Appell an Jecken und Narren
Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher (CDU) appelliert an die Jecken und Narren, in der Karnevalszeit ihre Haustiere nicht mit zu Festumzügen und närrischen Veranstaltungen zu nehmen. Breher sagte der „Rheinischen Post“ (Montag): „Haustiere haben auf Karnevalsumzügen und Karnevalsfeiern nichts zu suchen.“
Die parlamentarische Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium ergänzte laut „Rheinischer Post“: Was den Menschen Spaß und gute Laune bringe, „bedeutet für die Tiere oft Stress oder sogar Angst. Für ihre sehr feinen Sinne sind große, feiernde Menschenmengen oder laute Musik schlicht zu viel“, so Breher. Weiter sagte sie der Zeitung: „Wer ausgelassen feiern will, kann das gern tun – aber bitte ohne Haustiere.“
Warnung vor Verkleidungen und „Accessoires“
Auch der Tierschutzbund forderte die Tierhalter auf, Rücksicht zu nehmen. Nach Angaben des Tierschutzbundes solle man Haustiere nicht verkleiden oder als „Accessoire“ einbeziehen. Ungewohnte Kleidung wie Kostüme am Körper werde von vielen Tieren als bedrohlich und unangenehm empfunden, hieß es.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .