Ein Wintereinbruch hat am Montag bundesweit zu erheblichen Behinderungen im Bahnverkehr geführt. Neben zahlreichen Verspätungen kam es auch zu Zugausfällen, insbesondere im Fernverkehr. Die Bahn rechnete im Laufe des Tages mit weiteren Einschränkungen vor allem im Norden.
Fernverkehr im Norden stark betroffen
Aufgrund der Witterung waren nach Angaben der Bahn insbesondere die Fernverkehrsstrecken Berlin-Stralsund und Berlin-Rostock betroffen. Dort konnten am Vormittag gar keine Fernverkehrszüge verkehren. Man gehe davon aus, dass die Störungen auf diesen Verbindungen den gesamten Montag andauern werden, teilte die Bahn am Vormittag mit.
Im Laufe des Tages würden weitere Einschränkungen im Norden erwartet, wie die Bahn weiter mitteilte.
Verspätungen und Ausfälle auf wichtigen Verbindungen
Auf der Strecke Hamburg-Hannover verkehren die Züge des Fernverkehrs nach Angaben der Bahn mit erheblicher Verspätung. Der erste ICE aus Berlin kam anstatt um 7:11 Uhr erst gegen 11 Uhr an. Weiterhin müssten einzelne Züge auf dieser Verbindung ausfallen, hieß es von der Bahn.
Auch in Süddeutschland ist der Fernverkehr betroffen. In den Großräumen Stuttgart und Ulm kommt es ebenfalls zu Verspätungen und Zugausfällen im Fernverkehr.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .