Ein schwerer Sturm hat am Montag in Berlin mindestens ein Todesopfer gefordert. Die Berliner Feuerwehr war im Dauereinsatz, zahlreiche Menschen wurden verletzt, mehrere davon lebensgefährlich. Besonders betroffen waren verschiedene Stadtteile, in denen umgestürzte Bäume und herabfallende Äste erhebliche Schäden verursachten.
Sturm fordert Todesopfer und Verletzte
Bei einem schweren Sturm in Berlin ist am Montag mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Nach Angaben der Feuerwehr ereignete sich der tödliche Unfall, als ein Baum auf ein fahrendes Auto fiel. Drei weitere Personen wurden lebensgefährlich verletzt.
Seit Montagnachmittag rückte die Berliner Feuerwehr zu zahlreichen wetterbedingten Einsätzen aus. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden bis 20:30 Uhr über 500 Alarmierungen verzeichnet. Dabei handelte es sich hauptsächlich um abgebrochene Äste, lose Bauteile und umgestürzte Bäume. Die Einsatzorte verteilten sich über die gesamte Stadt, wobei es keine besonderen Schwerpunktbereiche gab. Nach Angaben der Feuerwehr konnten die Gefahrenstellen in der Regel schnell beseitigt werden.
Vielfältige Einsatzorte in ganz Berlin
Alle B-Wehren der Freiwilligen Feuerwehr wurden aktiviert, um die Einsätze zu unterstützen. Zu den besonderen Einsätzen gehörte ein Vorfall in Spandau, bei dem eine Person lebensbedrohlich verletzt wurde, als ein Baum auf ihr Auto fiel. In Tegel wurde eine Person im Waldgebiet durch herabstürzende Äste verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber gerettet werden. In Dahlem wurde ein Radfahrer von einem umgestürzten Baum getroffen und schwer verletzt.
Statement der Feuerwehr
Feuerwehr teilte mit, dass die Einsätze über die gesamte Stadt verteilt waren und „in der Regel konnten die Gefahrenstellen schnell beseitigt werden“. Bis 20:30 Uhr lagen der Feuerwehr über 500 Alarmierungen vor.
Die Angaben stammen laut der Berliner Feuerwehr.
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