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Home Deutschland & die WeltHilfswerke drängen Bundesregierung zu mehr Geld für globale Gesundheit
Deutschland & die Welt

Hilfswerke drängen Bundesregierung zu mehr Geld für globale Gesundheit

by Hasepost Redaktion 2. Februar 2026
by Hasepost Redaktion 2. Februar 2026
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Ein Jahr nach dem Kahlschlag bei USAID drängen christliche Hilfsorganisationen die Bundesregierung zu deutlich höheren Ausgaben für globale Gesundheit. Vertreterinnen und Vertreter von Brot für die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe, Caritas international und Help warnen vor gravierenden Versorgungslücken und einer Zunahme von Infektionskrankheiten. Auch frühere Regierungsmitglieder kritisieren die Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit als falsches Signal.

Appell an Bundesregierung nach Einschnitten bei US-Hilfen

Die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe, Dagmar Pruin, forderte von der Bundesregierung ein Jahr nach dem USAID-Kahlschlag mehr Geld für die globale Gesundheit. Mit Blick auf die Einschnitte bei der US-Entwicklungshilfe sagte sie der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe): „Das Ende von USAID hätte eine Chance sein können für die Weltgemeinschaft, die Reihen zu schließen. Diese Chance wurde bisher vertan.“ Weiter erklärte sie in der „Rheinischen Post“: „Die Bundesregierung darf diesem Kollaps nicht weiter tatenlos zusehen, sondern muss die Mittel für globale Gesundheit deutlich aufstocken. Nur so lassen sich katastrophale Versorgungslücken schließen.“

Caritas international warnt vor langfristigen Folgen

Der Leiter von Caritas international, Oliver Müller, sieht die weltweite Gesundheitsversorgung durch die Einschnitte massiv bedroht. Er sagte: „Die Erfolge in der weltweiten Gesundheitsversorgung in den vergangenen Jahren sind mit dem Kahlschlag der Hilfen von USAID und der weltweiten Kürzungsorgie vieler Staaten in der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit – auch von Deutschland – ernsthaft gefährdet.“ Das werde langfristige Folgen haben, denn sowohl für Forschung und Impfprogramme als auch für die Gesundheitsversorgung vieler Menschen fehlten nun Milliarden. „Vor allem die Ärmsten leiden darunter.“ Müller fügte hinzu: „Jetzt schon ist zu erkennen, dass Erkrankungen wie Malaria, Masern, Polio und HIV wieder deutlich zulegen, auch weil Aufklärungskampagnen wegfallen.“

Kritik an europäischen und deutschen Kürzungen

Die frühere Entwicklungsministerin Svenja Schulze sieht die Europäer ebenfalls in der Pflicht. „Dass Europa ebenfalls kürzt, ist genau das Gegenteil dessen, was notwendig wäre“, sagte die SPD-Politikerin, die inzwischen auch Präsidentin der Hilfsorganisation Help ist. Sie betonte weiter: „Es ist umso dramatischer, dass im Haushalt 2026 die Kürzungen nicht einmal teilweise zurückgenommen wurden.“ Schulze sagte: „Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit sind ein vergleichsweise kleiner Betrag, aber die Wirkung ist weltweit enorm – ein bisschen mehr deutsches Engagement würde unzähligen Menschen helfen.“
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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