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Home Deutschland & die WeltIran-Drohung: Verteidigungsministerium sieht derzeit keine Gefahr für Bundeswehr
Deutschland & die Welt

Iran-Drohung: Verteidigungsministerium sieht derzeit keine Gefahr für Bundeswehr

by Hasepost Redaktion 2. Februar 2026
by Hasepost Redaktion 2. Februar 2026
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Das Bundesverteidigungsministerium hat die Ankündigung des Iran, Streitkräfte von EU-Mitgliedstaaten zu „terroristischen Gruppen“ zu erklären, zur Kenntnis genommen, sieht aber derzeit keine konkreten Auswirkungen für die Bundeswehr. Die Sicherheit der Soldaten und des gesamten Personals vor Ort habe weiter oberste Priorität, betonte eine Sprecherin in Berlin.

Bundeswehr beobachtet Lageentwicklung

In Berlin unterstrich eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums am Montag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, was im Fokus des Ressorts stehe: „Was immer an erster Stelle stehe und oberste Priorität habe, sei die Sicherheit der Soldaten und des gesamten Personals vor Ort“, sagte sie. „Entsprechend beobachten wir die aktuelle Lageentwicklung natürlich ganz intensiv.“ Man stehe „auch in einem stetigen Austausch, sowohl mit den Soldaten vor Ort, als auch mit den Partnern, um jederzeit schnell reagieren zu können, falls das nötig werde“, so die Sprecherin weiter gegenüber der dts Nachrichtenagentur. „Ansonsten habe ich hier keine Maßnahmen anzukündigen“, fügte sie hinzu.

Regierung verweist auf Außenminister

Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer verwies unterdessen auf Äußerungen von Außenminister Johann Wadephul (CDU), der die Einstufung der Bundeswehr als Terrororganisation als haltlos bezeichnet hatte. „Dem habe ich nichts hinzuzufügen“, sagte Meyer laut dts Nachrichtenagentur.
✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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