Beim neuen E-Autoförderprogramm der Bundesregierung für Privatpersonen sollen je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße Zuschüsse von 1.500 bis 6.000 Euro möglich sein. Ein Online-Portal zur Beantragung der Mittel soll laut einem Zeitungsbericht im Mai starten, die Förderung kann rückwirkend für Neuzulassungen ab 1. Januar 2026 beantragt werden.
Fördersummen und Beantragung
Beim E-Autoförderprogramm der Bundesregierung für Privatpersonen sollen je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße Fördermittel von 1.500 bis 6.000 Euro beantragt werden können. Das berichtet die „Bild“ (Freitagausgabe).
Ein Online-Portal zur Beantragung soll voraussichtlich im Mai freigeschaltet werden. Die Anträge können dem Bericht zufolge rückwirkend gestellt werden. Maßgeblich ist das Datum der Neuzulassung ab 1. Januar 2026.
Aussagen des Umweltministers
„Die Mittel reichen für geschätzt 800.000 Fahrzeuge in den nächsten drei bis vier Jahren“, sagte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), der das Programm am Freitag vorstellen will, der Zeitung „Bild“. „Und es ist ein Anschub für unsere heimische Automobilwirtschaft, die starke Elektroautos im Angebot hat.“ Im vergangenen Jahr seien „etwa 80 Prozent der bei uns neu zugelassenen Elektroautos und Plug-in-Hybride aus europäischer Produktion“ gewesen, so der Minister laut „Bild“.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .




