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Startseite Deutschland & die WeltWüst würdigt historische Gebietsreform in NRW vor 50 Jahren
Deutschland & die Welt

Wüst würdigt historische Gebietsreform in NRW vor 50 Jahren

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Januar 2025
Hendrik Wüst (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Zum 50. Jahrestag der Kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen hat Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) deren Bedeutung gewürdigt. Die Reform von 1975, die zur Neustrukturierung von Gemeinden und Kreisen führte, wird von Wüst als wichtiger Schritt zur zukunftsfähigen Verwaltung des Bundeslandes angesehen. Dennoch sieht er in ihr kein Modell für heutige Reformen.

Rückblick auf die Gebietsreform

Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hob im Gespräch mit der „Westfalenpost“ die Gebietsreform von 1975 hervor: „Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen“. Insgesamt wurden damals rund 2.300 selbstständige Kommunen auf 396 Städte und Gemeinden reduziert, wodurch viele ihre Eigenständigkeit verloren. Bekannte Beispiele sind die Eingliederung von Wattenscheid in Bochum oder von Wanne-Eickel in Herne. Neue Verwaltungseinheiten wie der Hochsauerlandkreis und der Märkische Kreis wurden ebenfalls geschaffen.

Kein Bedarf für neue Reformen

Trotz seiner Anerkennung des historischen Schritts sieht Wüst heute keine Notwendigkeit für ähnliche Reformen. Er erklärte: „Als Land ermöglichen wir den Kommunen heute per Gesetz eine Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis.“ Dies betreffe Bereiche wie Abfall- und Abwasserbeseitigung, Lebensmittelüberwachung oder Personalverwaltung.

Akzeptanz und Heimatgefühl

Die ursprüngliche Reorganisation wurde von Protesten begleitet, doch Ministerpräsident Wüst ist überzeugt, dass die Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung über die Jahre gestiegen ist. „Der Zusammenschluss von Gemeinden war am Anfang sicherlich nicht für alle Menschen einfach. Aber es war auch eine Chance, neu und anders zusammenzuwachsen,“ sagte Wüst. Er betonte jedoch, dass ein Heimatgefühl nicht erzwungen werden könne: „Man kann ‚Wattenscheid als Heimat empfinden oder Bochum – und sogar beides‘.“

Dieser Rückblick von Wüst auf die Strukturreform unterstreicht die langfristige Perspektive und zeigt, dass die historische Anpassung der kommunalen Strukturen trotz anfänglicher Widerstände heute als erfolgreich angesehen wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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