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Startseite Deutschland & die WeltWirtschaftsethiker ruft Unternehmen zum Einsatz gegen AfD auf
Deutschland & die Welt

Wirtschaftsethiker ruft Unternehmen zum Einsatz gegen AfD auf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. November 2025
AfD-Logo auf Parteitag am 12.01.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Ein Wirtschaftsethiker fordert mehr Engagement von Unternehmen im Kampf gegen Rechtspopulisten. Er warnt vor einer Regierungsbeteiligung der AfD und sieht Gefahren für Rechtsstaatlichkeit, Medienfreiheit und Zivilgesellschaft. Studien zufolge wirken sich populistische Regierungen langfristig negativ auf das Wachstum aus.

Appell an Unternehmen und Manager

Der Wirtschaftsethiker und Professor für Betriebswirtschaftslehre Markus Scholz fordert mehr Engagement von Deutschlands Unternehmen im Kampf gegen Rechtspopulisten. „Die politische und ökonomische Sphäre bedingen einander. Unternehmer und Manager sind Teil der Zivilgesellschaft und verpflichtet, beides zu verteidigen – und damit letztlich die Freiheit jedes Einzelnen“, sagte Scholz dem „Spiegel“.

In seinem neuen Buch warnt Scholz, der an der TU Dresden sowie der privaten Wirtschaftshochschule Insead in Fontainebleau lehrt, vor einer Regierungsbeteiligung der AfD. „Populisten haben ein Freund-Feind-Weltbild, beschneiden Rechtsstaatlichkeit oder schaffen sie ganz ab, betreiben Klientelismus und Vetternwirtschaft, schränken die Medienfreiheit ein, unterdrücken die Zivilgesellschaft, diskreditieren die Opposition. Unter solchen Bedingungen lässt sich nicht gut wirtschaften“.

Ökonomische Folgen laut Studien

Langfristig wüchsen Volkswirtschaften unter der Regentschaft von Populisten langsamer, zeigten Studien. „Binnen 15 Jahren bleibt das Bruttoinlandsprodukt um zehn Prozent hinter demokratischen Ländern zurück.“

Konkret empfiehlt Scholz Managern und Betriebsräten, ihre Belegschaften in Workshops über die Vorzüge der liberalen Demokratie aufzuklären, ohne Wahlempfehlungen zu geben oder vor der AfD zu warnen. „Genau dort muss über die liberale Demokratie geredet werden. Wird das reichen? Sicherlich nicht. Aber die Zusammenarbeit mit den Betriebsräten und Gewerkschaften halte ich für ausbaufähig, auch wenn die AfD versucht, dort tief einzudringen“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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