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Startseite Deutschland & die WeltWenn Marken nicht mit der Zeit gehen
Deutschland & die Welt

Wenn Marken nicht mit der Zeit gehen

von Redaktion Hasepost 27. Oktober 2023
von Redaktion Hasepost 27. Oktober 2023
Kundenbindung im E-Commerce im Wandel: Technologie als Antwort auf sinkende Loyalität. Bild: Freepik
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Das digitale B2C-Geschäft wandelt sich derzeit abermals radikal: Klassische E-Commerce-Shops stoßen langsam an die Grenzen ihres Wachstums. Neue Chancen eröffnen sich dagegen im Metaverse oder mithilfe von KI und Augmented Reality.

Der Tag hat trotz Künstlicher Intelligenz oder Augmented Reality nur 24 Stunden. In der überfluteten Welt der E-Commerce-Shops mit ihren vielfältigen Angeboten, Waren und Dienstleistungen ist die Aufmerksamkeit der Kund:innen ein kostbares Gut.

Nach diversen Studien lässt gerade die Kundenbindung im E-Commerce deutlich nach. Eine aktuelle internationale Studie des kanadischen Software-Unternehmens Open Text zeigt: 52 Prozent der weltweiten Online-Shopper glauben, dass es „lebenslange“ – also dauerhafte – Kundenbindung im E-Commerce nicht mehr gibt. Die Kaufgewohnheiten im E-Commerce unterscheiden sich fundamental vom früheren Kundenverhalten im stationären Handel, als viele Käufer:innen noch als Stammkundschaft ihrem Modegeschäft, ihrer Parfümerie oder ihrem Accessoires-Geschäft die Treue hielten. Die digitale Kundschaft von heute ist wesentlich anspruchsvoller – und wechselhafter. Darin besteht für Betreiber:innen digitaler B2C-Shops eine große Herausforderung und zugleich eine immense Chance.

Potenzial zur Steigerung der Kundenbindung besteht dennoch

Der Schlüsselfaktor, um Konsument:innen langfristig an ein Unternehmen und seine Produkte zu binden, ist allen voran eine einzigartige „Customer Journey“. Die Besucher:innen eines Online-Shops wollen nicht nur günstig shoppen, sie verlangen auch ein erstklassiges Erlebnis während der Betrachtung der Produkte. Schnelle Ladezeiten, eine prima Handbarkeit auf dem Smartphone, eine selbsterklärende „Reise“ durch das digital präsentierte Warenangebot – all das sind „Must-haves“ für B2C-Shops. Nicht umsonst investiert US-Handelsriese Amazon Jahr für Jahr Millionen in sein „Prime“-Programm, um seinen Kund:innen ständig neue Vorteile zu verschaffen und derenEinkaufserlebnis zu verbessern.

Stammkund:innen sind besonders wertvoll. Es ist nicht nur kostengünstiger, sie zu halten, sondern sie tragen im Gegensatz zu Neukund:innen auch zu höheren Umsätzen bei. Laut dem neuesten „Adobe Digital Index“ sind fünf bis sieben Neukund:innen nötig, um den Umsatz einer treuen Person zu erreichen.

Doch wie erreichen B2C-Marken im Internet solch traumhafte Werte? Die Antwort ist einfach und doch im Detail komplex: maximal kundenzentriert, maximal datengetrieben.

Es genügt heute nicht mehr, allein Waren übers Web anzubieten. Das ist für B2C-Marken kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Auch die Differenzierung allein über den Preis fällt schwer in der digitalen Welt, in der alles zeitgleich erreichbar und transparent ist. Der Fokus liegt nun auf der Schaffung einzigartiger Einkaufserlebnisse für die Kund:innen. Das Münchner Technologie-Unternehmen ‚Internet Up‘ gestaltet genau solche.

Einzigartige Einkaufserlebnisse im digitalen Zeitalter. Foto: Alan Szymanek (rechts) und Damian Prus. © Internet Up GmbH

Einzigartige Einkaufserlebnisse im digitalen Zeitalter. Foto: Alan Szymanek (rechts) und Damian Prus. © Internet Up GmbH

Alan Szymanek und Damian Prus sind die Geschäftsführer. Vor nunmehr zwei Jahren legten die beiden in München den Grundstein für das Wachstum. Heute ist das Start-up auch im chinesischen Shenzhen vertreten – einem der taktgebenden Orte für das globale digitale B2C-Business. Alan Szymanek sagt: „Unsere Mission ist es, kontinuierlich innovative Marken zu kreieren, die im Einklang mit den neuesten Trends und Entwicklungen im E-Commerce-Sektor stehen. Die Endkund:innen, unsere primären Kund:innen, sind der Dreh- und Angelpunkt unserer Geschäftsstrategie.“

Echtzeit-Datenanalyse erlaubt jederzeitiges Wissen über das Kaufverhalten

Maximal datengetrieben mit einem Höchstmaß an Kundenzentrierung – das ist die Mission des Unternehmens. Damian Prus: „Mit der Unterstützung unserer Echtzeit-Datenanalyse-Tools sind wir in der Lage, das Kaufverhalten und die Vorlieben der Endkund:innen präzise zu verstehen. Dies ermöglicht uns, nicht nur reaktive, sondern proaktive und maßgeschneiderte Strategien zu entwickeln, die sich positiv auf die Marken auswirken, die wir kreieren. Unsere agilen und adaptiven Shops sind so gestaltet, dass sie sich schnell an die Marktveränderungen anpassen können.“

Auf zu den Shops der Zukunft: ins Metaverse

Längst hat Internet Up seine Strategie erweitert und konzentriert sich nicht mehr ausschließlich auf die Optimierung bestehender B2C-Webshops oder den Aufbau neuer Websites. Stattdessen beschreitet das Unternehmen mit seinen Marken völlig neue Wege, die in Zukunft von vielen Expert:innen als Megamarkt betrachtet werden: das Metaverse. Das Einkaufsverhalten im virtuellen Raum und in Augmented Reality wird die Digitalisierung des Einkaufens in ein völlig neues Licht rücken und für B2C-Marken völlig neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.

„Es ist Teil unserer Strategie, aktuelle Entwicklungen wie Metaverse und Augmented Reality genau zu beobachten. Wir versichern Ihnen, dass wir nicht nur rechtzeitig da sein werden, sondern auch eine führende Rolle in diesen aufstrebenden Bereichen spielen werden. Letztendlich wird sich unser Engagement durch kluge Entscheidungen und eine effiziente Umsetzung auszeichnen“. – so Internet Up.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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