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Startseite Deutschland & die WeltWahlumfrage: AfD vorn, Merz auf Tiefstwert
Deutschland & die Welt

Wahlumfrage: AfD vorn, Merz auf Tiefstwert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2025
Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die AfD bleibt laut der wöchentlichen Erhebung von Forsa für die Sender RTL und ntv mit 26 Prozent stärkste Partei; die Union verharrt bei 24 Prozent. SPD (13 Prozent), Grüne (12 Prozent) und Linke (12 Prozent) folgen mit deutlichem Abstand, der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 23 Prozent. Die wirtschaftlichen Erwartungen bleiben trüb: 62 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der Lage, 18 Prozent mit einer Verbesserung.

Forsa-Umfrage sieht AfD vor Union

In der von Forsa gemessenen Wählergunst führt die AfD mit 26 Prozent vor der Union mit 24 Prozent, wie die wöchentliche Erhebung für die Sender RTL und ntv ausweist. Dahinter folgen SPD mit 13 Prozent, Grüne mit 12 Prozent und Linke mit 12 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen ist mit 23 Prozent erneut hoch. Die Daten wurden vom 7. bis 13. Oktober 2025 erhoben. Datenbasis: 2.500 Befragte.

Rückhalt für Merz sinkt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verliert unterdessen weiter an Rückhalt: Nur noch 25 Prozent der Bundesbürger sind der Erhebung zufolge mit seiner Arbeit zufrieden – ein neuer Tiefstwert. 71 Prozent äußern Unzufriedenheit, so die wöchentliche Erhebung von Forsa für die Sender RTL und ntv.

Wirtschaftsstimmung und Themenlage

Auch die wirtschaftlichen Erwartungen bleiben laut der wöchentlichen Erhebung von Forsa für die Sender RTL und ntv trüb: 62 Prozent der Befragten rechnen mit einer Verschlechterung der Lage, nur 18 Prozent mit einer Verbesserung. Damit erreicht die Wirtschaftsstimmung zwar einen minimal besseren Wert als in den Vorwochen, bleibt aber klar im negativen Bereich.

Bei den wichtigsten Themen dominieren der Krieg in der Ukraine (36 Prozent) und die Entwicklungen im Nahen Osten (36 Prozent), gefolgt von der Arbeit der Bundesregierung (29 Prozent) und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage (25 Prozent), so die wöchentliche Erhebung von Forsa für die Sender RTL und ntv.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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