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Wagenknecht wirft Medien und Umfrageinstituten Manipulation vor

Nach dem Scheitern der Partei BSW an der Fünf-Prozent-Hürde bei der Bundestagswahl erhebt Parteichefin Sahra Wagenknecht scharfe Vorwürfe gegen Medien und Umfrageinstitute. Auf einer Pressekonferenz in Berlin kritisierte sie insbesondere die Rolle von Forsa und dem ZDF, deren Umfragen ihrer Meinung nach maßgeblich zur negativen Wahrnehmung der Partei beigetragen hätten.

Vorwürfe gegen Berichterstattung

Sahra Wagenknecht betonte, dass die Medienberichterstattung während des Sommers eine negative Wende genommen habe. Sie sprach von einer „medialen Negativkampagne“, die spätestens nach den Landtagswahlen gegen BSW begonnen habe. „Unsere Aussichten auf Erfolg wurden systematisch niedergeschrieben“, erklärte sie am Montag in der Bundespressekonferenz. Sie kritisierte, dass diese Berichterstattung ohne die „Unterstützung“ einiger Umfrageinstitute nicht möglich gewesen wäre.

Kritik an Forsa und ZDF

Laut Wagenknecht habe Forsa bereits im Herbst die Partei unvermittelt auf vier Prozent gesetzt, obwohl andere Umfragen BSW noch bei über sieben Prozent gesehen hätten. Dies sei einhergegangen mit einer „Welle von Artikeln in nahezu allen großen Medien“, die den Verlust der Zustimmung für BSW thematisierten. Im Januar hätten Forsa und das ZDF den Umfragewert der Partei auf drei Prozent gesenkt, was wiederum mit zahlreichen Artikeln über den „angeblichen Niedergang des BSW“ einhergegangen sei.

Anschuldigungen der Wahlmanipulation

Kurz vor der Wahl habe Forsa den Wert für BSW erneut auf drei Prozent gesenkt, was Wagenknecht als gezielte Manipulation bezeichnete. „Diese Umfrage war 66 Prozent weg von dem Wahlergebnis, was wir am Sonntag erzielt haben“, so die Parteichefin. Eine solche Abweichung sei für ein seriös arbeitendes Umfrageinstitut inakzeptabel. Wagenknecht vermutet, dass sich aufgrund dieser Umfrage mehr als 13.400 Wähler gegen die Stimme für BSW entschieden hätten.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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