Deutschland & die Welt Virtual Reality bietet viele Chance für Marketing und Unternehmenskommunikation

Virtual Reality bietet viele Chance für Marketing und Unternehmenskommunikation

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Mehr digitaler Durchblick: Durch Virtual-Reality-Anwendungen sind Kunden und Mitarbeiter in der Lage, virtuelle Welten zu erleben. Der Blick durch die Videobrille ist nicht mehr nur Gamern vorbehalten, sondern findet mittlerweile immer mehr Anwendung in Werbung und Marketing. Hier einige Beispiele dazu, wie Unternehmen Virtual Reality bereits auf vielfältige Weise nutzen.

Produkt-Demo mit Lerneffekt

Virtual Reality (VR) muss nicht einmal unter die Haut gehen, um als Marketing-Tool seine volle Wirkung zu entfalten – ein Spaziergang auf derselben tut es auch. Bewiesen hat das bereits vor geraumer Zeit die Beiersdorf AG. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Konsumgüterkonzerns hat in Zusammenarbeit mit einer Hamburger VR-Agentur für seine Hautpflegemarken einen virtuellen Trip durch die menschliche Haut realisiert. Ein mobiles Setup kam seitdem bei vielen Beiersdorf-Teams weltweit zum Einsatz.

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Die „Beiersdorf VR Skin Exploration“ vermittelt umfangreiches Wissen rund um das größte menschliche Organ und macht darüber hinaus Hautpflege erfahrbar – in 2.500-facher Vergrößerung.

Interne Informationskampagnen mithilfe von VR

Ein anderes Unternehmen, das auf interaktive Beratung und VR setzt, ist das Versicherungs- und Finanzberatungsunternehmen Swiss Life. Zunächst hatte der Konzern bei seinen Unternehmenstöchtern Swiss Life Select und tecis die Videoberatung eingeführt, um seine Kunden in Zeiten der Corona-Pandemie weiterhin zu beraten.

Jetzt geht der Konzern einen Schritt weiter: Kürzlich hat er eine unternehmensinterne VR-Kampagne umgesetzt, bei der Berater sich durch die VR-Brille reale 360-Grad-Kundenstorys anschauen können, um die Bedürfnisse ihrer Klientel besser zu verstehen. Die VR-Kampagne wurde zuerst in den Swiss-Life-Standorten Hannover und Garching gestartet und soll auch bei den Marken tecis, Horbach und Proventus eingeführt werden.

Die Digitalisierung im Finanzvertrieb ist bei Swiss Life Select und tecis ein Thema auf Vorstandsebene. Wahrscheinlich ist das auch deswegen der Fall, weil gerade tecis die jungen Kunden der Generation Y und Z im Visier hat – und die sind bekanntermaßen besonders digitalaffin.

Digitale Showrooms vor Ort

Mit digitalen Ausstellungsräumen erhalten Kunden im Ladengeschäft zusätzliche Produktinformationen und können die Produkte auf eine völlig neue Weise erleben. Ein gutes Beispiel ist der VR-Showroom des Möbelherstellers IKEA. Mithilfe der VR-Technologie „Virtual Home Experience“ lassen sich Räumlichkeiten nach Gutdünken einrichten. Dabei werden Möbel aufgestellt und Wände umgestaltet. Zusätzlich können Kunden die Farben der Einrichtungsgegenstände verändern, ebenso wie die individuelle Lichtsituation im Raum – zum Beispiel der Wechsel von hellem Tageslicht hin zur Dämmerung. Die dazu nötige VR-Brille erhalten Kunden leihweise bei IKEA vor Ort.

VR als Markenunterstützung

Anlassbezogene VR-Projekte können im Rahmen von Marketing- und PR-Maßnahmen das Image einer Marke positiv aufladen. So auch beim Outdoor-Spezialisten Globetrotter: Zu seinem 40. Jubiläum hat das Unternehmen eine VR-Installation erstellen lassen, die als Roadshow in den Filialen des Unternehmens gezeigt wurde.

Thema ist eine Reise um die Welt, die durch besonders intensive Effekte, zum Beispiel das Erlebnis von Kälte, Wind oder Erschütterungen, sehr realistisch wirkt. Dabei betritt der Kunde einen realen Raum, der mit der VR-Brille interagiert. Kombiniert wurde das VR-Erlebnis daher mit realen Requisiten, wie etwa Griffen, Seilen und Hebeln.

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Redaktion Hasepost
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