Bremer Brücke VfL-Pressekonferenz: Willkommen in Osnabrück, Marco Grote!

VfL-Pressekonferenz: Willkommen in Osnabrück, Marco Grote!

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Heute fand um 14.00 Uhr eine virtuelle VfL-Pressekonferenz statt, auf der der neue Trainer Marco Grote vorgestellt wurde. Auf dem Podium saß auch Benjamin Schmedes. Die Diskussionsleitung hatte wie immer VfL-Pressesprecher Sebastian Rüther.

Wirklich kritische Fragen blieben verständlicherweise aus, schließlich handelte es sich um ein erstes Kennenlernen. Marco Grote merkte man ein wenig die Aufregung an, was ihn aber umso sympathischer machte.
Wie er gleich erzählte, habe er, als er von der Kündigung von Daniel Thioune gehört habe, leise gehofft, dass auch an ihn gedacht werde. Nach ersten Telefonaten habe es dann etliche Treffen und Gespräche gegeben.
Marco Grote war die Freude auf den neuen Job nicht nur anzusehen, sondern auch anzuhören: So glaube er, dass es vor ihm noch niemals jemanden gegeben hätte, der mehr Bock auf diesen Job gehabt habe als er. Zudem sei ihm klar, dass Daniel Thioune große Fußspuren hinterlassen habe und dennoch wolle er seine eigene Note einbringen, um das ein oder andere noch zu optimieren.

Benjamin Schmedes betonte seinerseits, dass man sich nach der Vertragsauflösung von Daniel Thioune nicht sofort um einen Nachfolger, sondern in einer Task-Force erst einmal um ein geeignetes Profil für einen künftigen Trainer gekümmert habe.
Zunächst gibt es wahrhaftig keinen Grund, daran zu zweifeln, dass der VfL mit der Verpflichtung von Marco Grote die richtige Wahl getroffen hat.

Hier geht es zur kompletten Pressekonferenz des VfL.

 

Kalla Wefelhttps://kallawefel.info/
Kalla Wefel saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär. Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Mit "Der VfL in der Saison 2019/20" hat er ein neues Format entwickelt, das von nun an jährlich erscheinen soll. Seit über vierzig Jahren arbeitet er professionell als Journalist und Autor sowie als Kabarettist und Musiker.

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