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VfL Osnabrück vermarktet Sponsoring in Zukunft wieder selbst

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VfL Osnabrück, Bremer Brücke / Foto: Guss

Der VfL Osnabrück und sein Vermarktungspartner Infront haben zur Saison 2023/24 eine Vertragsanpassung vorgenommen. Zukünftig übernimmt der Klub die Vermarktung grundsätzlich wieder in Eigenregie, die Zusammenarbeit mit Infront läuft aber in Bezug auf exklusive Rechte weiter und wird gleichzeitig verlängert.

Seit 2016 arbeiten der VfL und Infront in Bezug auf die Vermarktung zusammen. Beide Partner können auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen sechs Jahren zurückblicken. Nachdem der VfL zunächst die Cateringrechte und seit dieser Saison auch die Merchandisingrechte wieder ein Eigenregie vermarktet, managen die Lila-Weißen ab dem 01.07.2023 auch den Bereich Sponsoring und Hospitality eigenverantwortlich.

Partner in reduziertem Umfang

Dennoch bleiben der VfL und Infront Partner, allerdings in reduziertem Umfang. Ab der Saison 2023/24 vermarktet sich der Klub durch ein eigenes Vertriebsteam grundsätzlich selbst. Die Rechte zum Hauptsponsoring und Ausrüster werden durch Infront weiterhin vermarktet. Der Vertrag zwischen dem VfL und Infront, der in seiner Ursprungsform noch bis zum 30.06.2026 datiert war, wurde entsprechend angepasst und verlängert.

„Nach eingehender Analyse in Bezug auf die wirtschaftliche Optimierung der Wertschöpfungstiefe und -prozesse haben wir uns hinsichtlich der Vermarktung neu ausgerichtet. Nach dem Insourcing des Caterings vor einigen Jahren und des Merchandisings zu dieser Saison ist die Eigenvermarkung der nächste strategische Schritt“, erklärt VfL-Geschäftsführer Dr. Michael Welling. Infront habe mit der Übernahme der Vermarktungsrechte eine ganz wichtige Grundlage geschaffen. „Auf dieser Grundlage sind wir nun dankbar, dass wir uns nach sehr offenen und transparenten Gesprächen mit unserem langjährigen Partner Infront auf eine Anpassung des Vertrages einigen konnten und freuen uns gleichzeitig auf die weitere Zusammenarbeit in Bezug auf das Hauptsponsoring und das Ausrüsterrecht, für das Infront weiterhin mandatiert bleibt. Für unsere Unternehmenspartner und Gäste im Hospitalitybereich wird sich dabei kaum etwas ändern, das heißt. die erfolgreichen Prozesse werden wir übernehmen, zugleich aber noch näher an die Unternehmen der Region rücken“, so Welling weiter.

„Blicken optimistisch auf die gemeinsame Zukunft!“

„In den vergangenen Jahren hat sich der VfL stetig weiterentwickelt und eine strategische Neuausrichtung angestoßen. Dass wir unseren Teil zum erfolgreichen Wachstum des VfL beitragen konnten, macht uns stolz. Wir freuen uns, dass wir den VfL Osnabrück über 2026 hinaus für weitere drei Jahre als Vermarktungspartner der exklusiven Rechte begleiten und nachhaltig stärken können. Wir bedanken uns für die letzten sechs Jahre vertrauensvoller und erfolgreicher Zusammenarbeit und blicken optimistisch auf die gemeinsame Zukunft!“, sagt Marco Sautner, Managing Director von Infront Germany.



Julian Tischer
Julian Tischer
Julian Tischer ist seit dem Spätsommer 2022 im Team der Hasepost und unterstützt die Redaktion als Praktikant.
 

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