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Wasser zum Selbstkostenpreis und ein wachsamer Trainer am Samstag beim VfL gegen Heidenheim

VfL-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Heidenheim

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Bei der VfL-Pressekonferenz am gestrigen Donnerstagmorgen sah man einen gutgelaunten Daniel Thioune und einen wie immer etwas reserviert wirkenden, aber nicht minder sympathischen Benjamin Schmedes. Beide Aufsteiger freuen sich natürlich darauf, dass es endlich losgeht mit der 2. Liga. Keine wirklich große Überraschung, oder?

Eine der einschneidendsten Neuerungen, auf die sich auch die Zuschauer einstellen müssen, ist die Einführung des Videobeweises in der 2. Liga. Thioune und Schmedes waren letzten Montag im „Kölner Keller“ und zeigten sich von der hoch professionellen Handhabung der Technik durch die dort tätigen Schiedsrichter recht angetan. Benjamin Schmedes betonte aber, dass es immer noch darum gehe, was auf dem Platz passiere.


So hält er den aktuellen Kader auch in der 2. Liga für „wettbewerbsfähig“, wies aber darauf hin, dass es kein Geheimnis sei, bis zum Ende der Transferperiode wachsam zu sein, da aufgrund einiger Ausfälle noch die ein oder andere Verpflichtung getätigt werden sollte, „um noch mehr Qualität mit an Bord zu holen“.

Thioune erwartet starke Defensive bei Heidenheim

Daniel Thioune, der eigentliche VfL-Star der letzten Saison, zeigte sich mit den Ergebnissen der vergangenen Freundschaftsspiele „nicht so ganz unzufrieden“ und wies darauf hin, dass der größte Unterschied zur 3. Liga sei, „dass wir uns häufiger an der Mittellinie treffen, wenn wir nicht wachsam sind“. Er erwähnte  noch die Starke Defensive der Heidenheimer und warnte vor dem schussstarken Heidenheimer Urgestein Marc Schnatterer. Auf die Hitze angesprochen, meinte Thioune, beide Teams seien davon betroffen und der Schiedsrichter werde sicherlich Trinkpausen einlegen.


Bezüglich der zu erwartenden Temperaturen merkte Pressesprecher Sebastian Rüther an, dass die Wärme auch für die Zuschauer ein Faktor sei und „deswegen bieten wir in allen Stadionsektoren Wasser zum Selbstkostenpreis an“.

Kalla Wefel
Kalla Wefel saß mit zwei Jahren zum ersten Mal auf der Trainerbank des VfL, und zwar auf dem Schoß seines Vaters „Doc“ Wefel, der 34 Jahre lang Mannschaftsarzt und Vorstandsmitglied war. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Jupp Heynkes, Gerd Müller, Paul Breitner, Lothar Matthäus, Diego Maradona und Kalla Wefel hatten denselben Fußballtrainer, nämlich Udo Lattek, der einst bei Familie Wefel ein und aus ging. Diese und viele weitere skurrile, heitere und ernste Geschichten und Anekdoten um den VfL lassen sich in seinen Büchern „Mein VAU-EFF-ELL!“ und „111 Gründe, den VfL Osnabrück zu lieben“ nachlesen. Die von ihm 2010 mit viel Aufwand produzierte CD „Wir sind der VfL“ wurde 5.000 mal verkauft und der komplette Erlös (etwa 30.000 €) ging an terre des hommes. Seine VfL-Heimatabende sind legendär. Mit „Kär, Kär, Kär!“ schrieb er das nach der Bibel und „Mein Kampf“ meistverkaufte Buch Osnabrücks. Seit über vierzig Jahren arbeitet er professionell als Kabarettist, Musiker, Journalist und Autor.


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