Der Osnabrücker Musikpreis 2018 wird am Montag, den 4. März, um 20 Uhr im Rahmen des 5. SINFONIEKONZERTES an den chinesischen Bratschisten Diyang Mei verliehen. Im Europasaal der OsnabrückHalle stellt sich Diyang Mei mit Béla Bartóks Konzert für Viola dem Osnabrücker Publikum vor.

Der bekannte Journalist, Autor und Publizist Harald Eggebrecht, der als freier Autor unter anderem für die Süddeutsche Zeitung tätig ist, hält die Laudatio. Die Einführung zum 5. SINFONIEKONZERT: IM OSTEN findet um 19.15 Uhr im Tagungsraum der OsnabrückHalle statt.


Breit gefächerte Jury

Den Osnabrücker Musikpreis ermöglicht die Felicitas und Werner Egerland Stiftung. Mitglieder der Jury des Osnabrücker Musikpreises sind Andreas Hotz, Generalmusikdirektor am Theater Osnabrück, Anita Schnitker, die Vorsitzende des Musikvereins Osnabrück e.V., Burkhard Schmilgun, Artistic Director des Labels cpo aus Georgsmarienhütte, sowie der Kirchenmusiker Stephan Lutermann aus Melle als Vertreter der Egerland Stiftung.


Musiker seit dem 5. Lebensjahr

Diyang Mei wurde 1994 geboren und begann seine Violinausbildung im Alter von fünf Jahren. Ab 2005 besuchte er die an das Central Conservatory of Music angegliederte Schule mit dem Hauptfach Viola in der Klasse von Prof. Shaowu Wang. Bereits in dieser Zeit erhielt er mehrere Stipendien und gewann zahlreiche internationale Preise. Seit 2014 besucht Diyang Mei die Meisterklasse von Prof. Hariolf Schlichtig an der Hochschule für Musik und Theater München.

Karten für das 5. SINFONIEKONZERT: IM OSTEN sind unter www.theater-osnabrueck.de, Tel. 0541/76 000 76 oder an der Theaterkasse erhältlich.