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Startseite Deutschland & die WeltVDA-Präsidentin fordert dringende Energie- und Produktionsreformen
Deutschland & die Welt

VDA-Präsidentin fordert dringende Energie- und Produktionsreformen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2024
Ladendes E-Auto / Foto: dts
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Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, äußert scharfe Kritik am Krisenmanagement der Bundesregierung und mahnt dringende Reformen in der Energiepolitik sowie eine Reduzierung der Produktionskosten an. Sie warnt davor, dass ohne Angemessenheit bei der Politikgestaltung, der Standort Deutschland gefährdet werden könnte.

Reformen in Energiepolitik gefordert

Em> Hildegard Müller/em>, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), fordert die Bundesregierung auf, eine einheitliche europäische Energiepolitik einzuführen und Energiepartnerschaften mit anderen Ländern aufzubauen. „Deutschland muss sich auf internationale Energiequellen stützen, um die hohen Kosten zu senken und den Standort zu sichern“, äußerte sie in einem Gespräch mit der „Bild am Sonntag“.

Kritik am Krisenmanagement

Zugleich äußerte Müller Bedenken über das Krisenmanagement der Regierung und sagte: „So etwas, wie wir es aktuell geboten bekommen, habe ich noch nicht erlebt. Und vor allem auch nicht vor dem Hintergrund der Krisen, die wir haben.“ Sie fügte hinzu, dass dies „nicht nur bedauerlich, sondern angesichts der Veränderungen in der Welt die wirklich schlechte Nachricht für alle Beteiligten, insbesondere für die Arbeitsplätze und für den Standort“ ist.

Ruf nach konkreten Maßnahmen

Müller forderte konkrete Maßnahmen seitens der Politik und betonte ihre Erwartung an die Verantwortlichen: „Es gibt kein Erkenntnisdefizit, das möchte ich noch einmal sagen – wir brauchen jetzt konkrete Maßnahmen.“ Ungeachtet dessen hob sie hervor, dass die deutsche Autoindustrie nach wie vor führend sei, trotz neuer Wettbewerber auf dem internationalen Markt. Müller äußerte jedoch Bedenken bezüglich der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland: „Die Produkte sind wettbewerbsfähig, aber der Standort leider nicht.“

Die Präsidentin warnte, dass milliardenschwere Investitionen, die für Forschung, Entwicklung und neue Antriebstechnologien geplant sind, zunehmend ins Ausland abfließen könnten, sollten sich die Rahmenbedingungen in Deutschland nicht verbessern. Darüber hinaus äußerte sie ihre Kritik zur Transformation in Richtung Elektromobilität, indem sie forderte: „Wir brauchen eine CO2-neutrale Mobilität, die sich an den Bedürfnissen der Märkte orientiert und nicht durch politische Verbote eingeschränkt wird.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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