Die US-Regierung hat mehreren Ausländern, darunter einem Deutschen, die Visa entzogen, weil sie den tödlichen Angriff auf den Aktivisten Charlie Kirk rechtfertigt oder unterstützt haben. Präsident Donald Trump ehrte Kirk posthum mit der höchsten zivilen Auszeichnung.
Die US-Regierung hat ihre Ankündigung umgesetzt, Visa zu entziehen, wenn Ausländer die Tat gegenüber Charlie Kirk rechtfertigen oder unterstützen. Betroffen sind Staatsbürger aus Deutschland und fünf weiteren Ländern, wie mehrere Medien berichten. Die Entscheidung folgt auf eine zuvor vom Außenministerium ausgesprochene Warnung an Ausländer, deren Äußerungen die Tat legitimieren. Ein Deutscher verlor sein Visum wegen einer entsprechenden Social-Media-Äußerung, wie n-tv.de meldet.
Posthume Ehrung durch Trump
Präsident Donald Trump verlieh Charlie Kirk posthum die Presidential Medal of Freedom, die höchste zivile Auszeichnung der USA. Die Ehrung erfolgte mehr als einen Monat nach dem tödlichen Angriff auf den rechten Aktivisten. Tagesspiegel berichtet, dass die Entscheidung von Trumps Regierung als Zeichen des Respekts für Kirks Engagement gewertet wird.
Universitätsveranstaltung unter Beobachtung
US-Behörden haben zudem eine Veranstaltung an einer Universität in den Blick genommen, die mit dem Fall zusammenhängt. n-tv.de berichtet, dass die Behörden prüfen, ob die Veranstaltung möglicherweise die Tat rechtfertigt oder unterstützende Äußerungen verbreitet. Die genauen Umstände der Prüfung sind noch unklar.
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