US-Präsident Donald Trump hat die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Maduro durch US-Streitkräfte und dessen Überstellung nach New York bestätigt. In einem Interview schilderte Trump Details des Einsatzes, den er nach eigenen Angaben live mitverfolgt hat, und begründete das Vorgehen mit dem Kampf gegen mutmaßliche Drogenimporte aus Südamerika. Zudem kündigte er einen starken US-Einfluss auf die venezolanische Öl-Industrie sowie mögliche weitere Schritte gegen Venezuela an.
Trump schildert Einsatz gegen Maduro
US-Streitkräfte haben den venezolanischen Präsidenten Maduro festgenommen und nach New York gebracht. Das sagte US-Präsident Donald Trump dem Nachrichtensender „Fox News“. Er habe sich den Einsatz live von einem speziellen Raum aus ansehen und die Kommunikation mithören können, sagte Trump laut „Fox News“. Es gebe ein paar Verletzte in den eigenen Reihen, aber keine Toten.
Trump lobte nach Angaben von „Fox News“ die Professionalität der beteiligten Kräfte. Die Professionalität und das Equipment, über das die USA verfügen könnten, seien „unglaublich“. Man habe den Zugriff bereits vor vier Tagen durchführen wollen, aber das Wetter sei noch nicht perfekt gewesen. Für den Einsatz habe man in fast ganz Caracas „das Licht ausgeschaltet“.
Festnahme in „hochgesicherter“ Anlage
Maduro sei bei seiner Festnahme in seiner „hochgesicherten“ Anlage gewesen, „wie in einem Fort“, sagte Trump „Fox News“ zufolge weiter. Er glaube, dass niemand bei dem Zugriff getötet worden sei. Es seien zwar Schüsse auf Bodyguards von Maduro abgegeben worden, aber diese Personen seien danach nochmal „zurückgekommen“, so Trump.
Kampf gegen Drogen und Blick auf Öl-Industrie
Der US-Präsident begründete den Zugriff laut „Fox News“ mit seinem Kampf gegen mutmaßliche Drogenimporte aus Südamerika. Man verliere durch Drogen mehr Menschen als in einem Krieg, sagte Trump dem Sender.
In Bezug auf Venezuelas Öl-Industrie sagte der US-Präsident gegenüber „Fox News“, „wir werden sehr stark eingebunden sein“. Die USA hätten tolle Öl-Unternehmen. Im Übrigen seien die USA vorbereitet auf eine „zweite Welle“ gegen Venezuela. „Um reinzugehen“, sagte Trump.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .