Die US-Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich entwickelt: Der Dow schloss schwächer, während S&P 500 und Nasdaq 100 leicht zulegten. Neue Daten zu den US-Erzeugerpreisen signalisierten einen unerwarteten Rückgang gegenüber dem Vormonat, während Euro, Gold und Öl jeweils eigene Akzente setzten.
US-Börsen uneinheitlich
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 45.491 Punkten berechnet, ein Minus von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.532 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 23.849 Punkten wenige Punkte im Plus.
US-Erzeugerpreise geben nach
Die US-Erzeugerpreise sind im August gegenüber dem Vormonat unerwartet zurückgegangen. Im Jahresvergleich liegt der Preisanstieg bei 2,6 Prozent. Der Indikator gilt als wichtiger Hinweis auf die künftige Entwicklung der Verbraucherpreise. Ein nachlassender Inflationsdruck würde der US-Notenbank Federal Reserve zusätzlichen Spielraum für mögliche Zinssenkungen eröffnen.
Devisen und Rohstoffe
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1698 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8548 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 3.641 US-Dollar gezahlt (+0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 100,07 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,60 US-Dollar, das waren 1,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .