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Startseite Deutschland & die WeltUS-Börsen schließen uneinheitlich: Dow steigt, Nasdaq fällt
Deutschland & die Welt

US-Börsen schließen uneinheitlich: Dow steigt, Nasdaq fällt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2025
Wallstreet (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die US-Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen: Der Dow legte zu, während der Nasdaq 100 leicht nachgab und der S&P 500 moderat zulegte. Im Fokus der Anleger stand der mittlerweile längste Shutdown der US-Geschichte mit einem erwarteten Votum im Repräsentantenhaus in der Nacht zu Donnerstag (deutscher Zeit). Auch an den Rohstoff- und Devisenmärkten gab es deutliche Bewegungen, mit einem stärkeren Euro, steigenden Goldpreisen und sinkenden Ölnotierungen.

US-Börsen schließen uneinheitlich

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.255 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag. Der Nasdaq 100 ging dagegen bei 25.517 Punkten 0,1 Prozent niedriger aus dem Handel, während der breiter aufgestellte S&P 500 den Tag mit 6.851 Punkten 0,1 Prozent im Plus beendete.

Fokus auf längsten Shutdown

Der Blick der Anleger richtete sich am Mittwoch erneut vor allem auf den mittlerweile längsten Shutdown der US-Geschichte. In der Nacht zu Donnerstag (deutscher Zeit) wird ein Votum im Repräsentantenhaus über das Ende des Stillstands der Regierungsgeschäfte erwartet. Nach der erwarteten Zustimmung würde nur noch die Unterschrift von US-Präsident Donald Trump fehlen.

Nach dem Ende des Shutdowns werden zahlreiche Datenveröffentlichungen erwartet, die sich während der Haushaltskrise verzögert hatten. Anleger erhoffen sich dadurch mehr Informationen über den Zustand der US-Wirtschaft. Gänzlich überwunden ist der Haushaltsstreit aber noch nicht, da die erwartete Einigung für einen Übergangshaushalt nur bis Ende Januar 2026 gilt.

Devisen, Gold und Öl

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1591 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8627 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.195 US-Dollar gezahlt (+1,7 Prozent). Das entspricht einem Preis von 116,37 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 62,69 US-Dollar; das waren 247 Cent oder 3,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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