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US-Börsen leiden unter Handelskonflikt

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Foto: Wallstreet in New York, über dts

New York (dts) – Die US-Börsen haben am Montag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 25.679,90 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,33 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.841 Punkten im Minus gewesen (-0,64 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 7.377 Punkten (-1,69 Prozent).


Der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China sorgte am Montag weiterhin für trübe Stimmung bei den Marktteilnehmern, insbesondere in der Technologiebranche. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1165 US-Dollar (+0,01 Prozent). Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 1.278,07 US-Dollar gezahlt (+0,03 Prozent). Das entspricht einem Preis von 36,80 Euro pro Gramm.

dts Nachrichtenagentur
Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.


 


 

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