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US-Börsen fallen deutlich wegen neuer KI-Blasensorgen

Die US-Börsen haben am Dienstag deutlich nachgelassen. Der Dow schloss mit einem Minus von 1,1 Prozent, auch S&P 500 und Nasdaq 100 gaben spürbar nach. Im Mittelpunkt standen erneut Sorgen vor einer Spekulationsblase im Bereich „Künstliche Intelligenz“ sowie Kursverluste der Nvidia-Aktie.

Deutliche Verluste an den US-Aktienmärkten

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 46.092 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.617 Punkten 0,8 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 22.433 Punkten 1,2 Prozent im Minus.

An den US-Börsen standen am Dienstag erneut Sorgen vor eine Spekulationsblase um sogenannte „Künstliche Intelligenz“ (KI) im Fokus. Hintergrund sind Berichte um den Verkauf von Nvidia-Aktien durch einen Tech-Milliardär. Die Nvidia-Aktie ließ fast drei Prozent nach.

Nvidia, Microsoft und Anthropic im Blick

Der Chip-Entwickler kündigte unterdessen kurz vor der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen gemeinsam mit Microsoft eine Investition in Anthropic, den Entwickler des ChatGPT-Konkurrenten Claude, an.

Währungen, Gold und Ölpreis

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1580 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8636 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.070 US-Dollar gezahlt (+0,7 Prozent). Das entspricht einem Preis von 112,99 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 64,93 US-Dollar, das waren 73 Cent oder 1,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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