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Startseite Deutschland & die WeltUngarns Premier: Russland greift EU und Nato nicht an
Deutschland & die Welt

Ungarns Premier: Russland greift EU und Nato nicht an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. November 2025
Viktor Orbán (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán weist Warnungen vor einem baldigen russischen Angriff auf EU und Nato zurück. Im Podcast von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner begründete er seine Einschätzung mit dem Kräfteverhältnis zwischen Europäischer Union und Russland.

„Wir sind viel stärker“

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán teilt die Sorge vor einem baldigen Angriff Russlands auf EU und Nato in keiner Weise. Orbán sagte im Podcast von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner: „Bei allem Respekt halte ich es für lächerlich zu sagen, dass Russland die EU oder die Nato angreifen wird, einfach weil es nicht stark genug ist. Wir sind viel stärker.“

Zur weiteren Begründung verwies Orbán darauf, dass die Europäische Union über 400 Millionen Menschen verfüge, Russland aber nur über etwa 140 Millionen. Und auch die militärischen Kapazitäten der 27 EU-Länder seien viel größer als die Russlands. Orbán sagte im Podcast von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner: „Die Russen schaffen es seit mehr als drei Jahren nicht, die Ukraine vollständig zu besetzen. Wie können wir in Europa behaupten, wir seien schwächer als Russland?“

Warnung vor Versuch einer militärischen Niederlage Russlands

Gleichzeitig warnte Orbán vor dem Versuch, Russland eine militärische Niederlage in der Ukraine zufügen zu wollen und wiederholte ein Argument, das auch aus der russischen Propaganda bekannt ist. Dazu sagte er im Podcast von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner: „Wenn eine Atommacht einen konventionellen Krieg verliert, dann bin ich absolut sicher (…), dann liegt das nukleare Risiko sofort auf dem Tisch.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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