Deutschland & die Welt Unangenehmen Gerüchen den Garaus machen - Fünf Tipps

Unangenehmen Gerüchen den Garaus machen – Fünf Tipps

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Nicht alle Menschen sind gleich geruchsempfindlich. Die einen riechen verdorbenes Essen auf zwanzig Meter Entfernung. Die anderen riechen es erst, wenn es direkt vor ihrer Nase steht. Gemeinsam ist aber den meisten, dass sie bestimmte Gerüche als unangenehm empfinden. Und vielen solcher Gerüche begegnet man im städtischen Alltag immer wieder: Abgase, Zigarettenqualm und Schweißgeruch in überfüllten Bussen oder Fahrstühlen. Gerade deshalb sollte das eigene Zuhause ein Ort sein, an dem es frisch und angenehm riecht, damit man sich wohlfühlt. Mit den folgenden fünf Tipps gehören schlechte Gerüche bald der Vergangenheit an.

Nutzen Sie einfache Hausmittel

Den Geruch in der Wohnung zu verbessern, muss nicht aufwendig sein. Sie können auf Mittel zurückgreifen, die es nahezu in jedem Haushalt gibt. Wenn Sie Kaffeegeruch mögen, füllen Sie ein Einmachglas halbvoll mit Kaffeebohnen. In die Mitte stecken Sie eine Kerze, die von den Bohnen gehalten wird. Der Kaffee wird unangenehme Gerüche neutralisieren und selbst einen angenehmen Duft verströmen. Ein anderer Duftspender sind Orangen und Nelken – sie hübsch drapiert aufzustellen ist ein schwedischer Weihnachtsbrauch.

Für Duft sorgt er zwar nicht, aber gegen fiese Gerüche hilft der Einsatz von Essig: Kochen Sie etwas Essigwasser auf und verteilen Sie es in Schälchen in der Wohnung. Wenn Sie die Mischung über Nacht stehen lassen, werden am nächsten Morgen die Gerüche verschwunden sein.

So erhalten Textilien einen frischen Duft

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, unangenehme Gerüche aus der Kleidung zu entfernen. Oftmals reicht es bereits aus, Textilien für einige Stunden an die frische Luft zu hängen. Mit Wasser verdünnter Wodka eignet sich ebenfalls, um schlechte Gerüche zu vertreiben. Hierfür das Gemisch in eine Sprühflasche geben, auf der Kleidung verteilen und anschließend mit Dampf aus dem Dampfbügeleisen oder der Dampfbürste einsprühen. Textilien, die nicht in die Waschmaschine passen – beispielsweise Polster oder Bezüge -, lassen sich leicht mit Natron auffrischen. Dafür muss man das Natron darauf verteilen und es mit einem feuchten Schwamm leicht einreiben. Über Nacht lässt man es einziehen und saugt es am nächsten Morgen ab.

Katzenstreu gegen stinkende Mülleimer

Wenn Sie schon einmal eine Katze als Haustier hatten, wissen Sie, wie unangenehm Katzenurin riechen kann. Ein Mittel, das gegen diesen Geruch ankommt, kann also ziemlich jeden Gestank besiegen. Unter anderen auch den, der sich bisweilen in Mülleimern bildet. Leeren Sie zur Geruchsbekämpfung zunächst Ihren Mülleimer aus und reinigen Sie ihn mit Wasser und handelsüblichem Spülmittel. Sobald der Eimer getrocknet ist, legen Sie dessen Boden mit Katzenstreu aus. Die Streu bindet Gerüche und Feuchtigkeit. Etwa einmal pro Woche sollte man die Streu erneuern.

Staubsauger als Duftspender

Für ein angenehmes Raumklima spielt auch die Atemluft eine Rolle. Diese riecht oft auch nach dem Staubsaugen nicht wirklich gut. Das können Sie ändern, indem Sie vor dem Saugen ein bis zwei Tropfen ätherisches Öl oder Parfum in den Staubsaugerbeutel träufeln. Das Öl wird verdampfen und sich beim Saugen in der Wohnung verteilen und seinen Duft verströmen.

Mit Essig und Zitrone gegen Essensgerüche im Kühlschrank

Was viele Verbraucher nicht wissen: Oftmals befinden sich im Kühlschrank mehr Bakterien als in der Toilette. Gerüche lassen sich im Kühlschrank neutralisieren, indem Sie selbigen mit einem Gemisch aus Wasser und Essig auswischen. Stellen Sie danach eine Schale mit Zitronensaft ins mittlere Fach und auch in Ihrem Kühlschrank herrscht wieder frischer Duft!

Redaktion Hasepost
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