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Startseite Deutschland & die WeltUmweltminister Schneider fordert weniger Spaltung beim Klimaschutz
Deutschland & die Welt

Umweltminister Schneider fordert weniger Spaltung beim Klimaschutz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. November 2025
Carsten Schneider am 13.11.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat im „Interview der Woche“ der ARD zu weniger Spaltung beim Klimaschutz aufgerufen. Er plädiert für die Einbindung der gesamten Gesellschaft, für eine stärkere Beteiligung ländlicher Regionen am Ausbau erneuerbarer Energien und verteidigte, dass Deutschland seinen Beitrag zur „Tropical Forest Forever Facility“ bei der UN-Klimakonferenz in Brasilien noch nicht beziffert hat.

Weniger Polarisierung beim Klimaschutz

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat sich für weniger Spaltung beim Thema Klimaschutz ausgesprochen. „Klimaschutz ist ein Teil einer gesellschaftspolitischen Polarisierung in den letzten Jahren geworden“, sagte Schneider dem „Interview der Woche“ der ARD. Dabei denke er „an die Klimakleber, die zu viel Unverständnis und Wut bei vielen Bürgern geführt haben“, sagte Schneider dem „Interview der Woche“ der ARD. Auf der anderen Seite gebe es eine „Verdammung von Klimaschutzpolitik“ von der „politisch extrem Rechten – also bei der AfD“, sagte Schneider dem „Interview der Woche“ der ARD.

Gesamte Gesellschaft einbinden

Man brauche beim Klimaschutz die gesamte Gesellschaft. „Das geht ja nicht gegen die Leute. Und deswegen versuche ich, das Ganze zu entpolarisieren und auf die Vernunft zu setzen“, sagte der SPD-Politiker im „Interview der Woche“ der ARD.

Energieversorgung und Beteiligung vor Ort

Als Beispiel nannte Schneider die Energieversorgung: Windräder und Solaranlagen stünden zwar größtenteils auf dem Land und nicht in der Stadt, trotzdem gebe es eine Polarisierung zwischen Städtern, die als fortschrittlich gelten, und Menschen im ländlichen Raum, die angeblich hinterwäldlerisch sein sollen. „Das entspricht nicht der Realität, aber die AfD hat da großen Spaß dran, genau das hochzufahren“, beklagte er im „Interview der Woche“ der ARD. Deshalb „müssen die Leute dort auf dem Dorf auch was davon haben“, wenn dort Windkraftanlagen stehen, „eine Abgabe von dem Gewinn oder günstigeren Strom“, so Schneider im „Interview der Woche“ der ARD. „Auf jeden Fall aber nicht den erhobenen Zeigefänger aus Kreuzberg.“ Das sagte Schneider im „Interview der Woche“ der ARD.

Beitrag zur Tropenwald-Initiative offen

Schneider verteidigte die Entscheidung der Bundesregierung, bei der UN-Klimakonferenz in Brasilien die Höhe des deutschen Beitrags für die „Tropical Forest Forever Facility“ nicht zu nennen. Brasilien will mit dem Investmentfonds, der mit öffentlichem und privatem Geld gefüttert werden soll, Länder für den Schutz der Tropenwälder bezahlen. „Wir wollen uns daran beteiligen“, versprach Schneider im „Interview der Woche“ der ARD. „Wir Deutschen sind halt sehr genau. Bevor wir eine Zusage machen, muss das mit der Bundeshaushaltsordnung eins zu eins in Einklang gebracht werden“, sagte er im „Interview der Woche“ der ARD. Am Ende werde es aber ein „namhafter, nennenswerter“ Betrag. Das sagte er im „Interview der Woche“ der ARD. „Wir werden dann sicherlich nicht kleckern.“ Das sagte Schneider im „Interview der Woche“ der ARD.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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