Eine Mehrheit der Deutschen erwartet nicht, dass ein baldiges Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin zu einem Friedensabkommen führt. Laut einer Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv glauben das nur 16 Prozent; 81 Prozent verneinen dies. Zugleich findet nur eine Minderheit die Linie von US-Präsident Donald Trump im Ukraine-Krieg richtig.
Geringe Erwartungen an ein Treffen Selenskyj–Putin
Eine deutliche Mehrheit in Deutschland glaubt nicht, dass ein baldiges Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin zu einem Friedensabkommen führen würde. In einer Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv äußerten nur 16 Prozent die Meinung, dass ein solches Treffen zum Frieden führen würde. 81 Prozent der Befragten glauben dies nicht (Quelle: Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv).
Einschätzung der Linie von US-Präsident Trump
US-Präsident Donald Trump verlangt von Putin keinen Waffenstillstand als Vorbedingung für Verhandlungen über ein Friedensabkommen und fordert die Ukraine bereits jetzt zum Verzicht auf von Russland besetzte Gebiete auf. Nur 18 Prozent der Bundesbürger halten diese Linie für richtig. 75 Prozent sind hingegen der Ansicht, dass der US-Präsident damit Putin zu weit entgegenkommt (Quelle: Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv). Für richtig befunden wird Trumps Vorgehen überdurchschnittlich häufig von den Ostdeutschen (38 Prozent) und von der Hälfte der AfD-Anhänger (48 Prozent), wie das RTL/ntv-Trendbarometer berichtet.
Das Meinungsforschungsinstitut hat für das RTL/ntv-Trendbarometer am 19. und 20. August 1.000 Menschen befragt.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .