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Trump befiehlt Militäraktion gegen Houthi-Rebellen im Jemen

US-Präsident Donald Trump hat das US-Militär angewiesen, gegen die Houthi-Rebellen im Jemen vorzugehen. Er wirft den Rebellen vor, eine unerbittliche Kampagne der Piraterie, der Gewalt und des Terrorismus gegen amerikanische und andere Schiffe, Flugzeuge und Drohnen zu führen. Trump kündigte an, mit überwältigender tödlicher Gewalt zu reagieren, um die Schifffahrtsfreiheit wiederherzustellen. Zudem warnte er den Iran, die Unterstützung für die Houthi-Rebellen sofort zu beenden.

Trumps Vorwürfe an die Houthi-Rebellen

Donald Trump machte in einem Beitrag auf „Truth Social“ deutlich, dass die Missstände im Bereich der internationalen Schifffahrt nicht länger hingenommen würden. „Sie haben eine unerbittliche Kampagne der Piraterie, der Gewalt und des Terrorismus gegen amerikanische und andere Schiffe, Flugzeuge und Drohnen geführt“, schrieb Trump am Samstag auf der Online-Plattform. Die Houthi-Rebellen hätten die Schifffahrt auf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt nahezu zum Erliegen gebracht und damit weite Teile des globalen Handels stark beeinträchtigt.

Kritik an Bidens Politik

Zu den politischen Folgen der Angriffe äußerte sich Donald Trump gegenüber seinem Nachfolger Joe Biden kritisch: „Die Reaktion von Joe Biden war erbärmlich schwach, sodass die Houthis ungehindert weitermachen konnten.“ Der Republikaner betonte, dass es über ein Jahr her sei, dass ein unter amerikanischer Flagge fahrendes Handelsschiff sicher durch den Suezkanal, das Rote Meer oder den Golf von Aden gefahren sei.

Militärische Maßnahmen und Warnung an Iran

Der US-Präsident kündigte entschiedene militärische Maßnahmen an. „Der Angriff der Houthi auf amerikanische Schiffe wird nicht geduldet. Wir werden überwältigende tödliche Gewalt anwenden, bis wir unser Ziel erreicht haben“, erklärte Donald Trump weiter. Dabei betonte er, dass derzeit „Luftangriffe auf die Stützpunkte, Anführer und Raketenabwehrstellungen der Terroristen durchgeführt“ würden. Zudem richtete Trump eine deutliche Warnung an den Iran und forderte, „die Unterstützung für die Houthi-Terroristen sofort zu beenden“.

Trump unterstrich die Dringlichkeit seines Vorgehens mit der klaren Ansage, dass keine terroristische Kraft amerikanische Handels- und Marineschiffe daran hindern werde, frei auf den Wasserstraßen der Welt zu fahren.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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