HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Räuber-Trio reißt 90-Jährigen in Quakenbrück aus dem Schlaf
Gute Nachricht des Tages: 460 Schülerinnen und Schüler...
Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer...
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
Ticket-Vorverkauf vom Morgenland Festival Osnabrück ist gestartet
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
Tankpreise auf Rekordhoch: Diebe zapfen fast 3000 Liter...
Theater Osnabrück zeigt Ritterepos mit Herz, Schwert und...
Unbekannte sperren Hausbewohner in Quakenbrück ein und fliehen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltStudie: Politischer Einfluss in Rundfunkgremien zu hoch
Deutschland & die Welt

Studie: Politischer Einfluss in Rundfunkgremien zu hoch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Februar 2025
ARD (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
23

Eine neue Studie der Otto-Brenner-Stiftung zeigt erhebliche Defizite in den Kontrollgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf. Ehemalige Minister und Parteiangehörige besetzen häufig Posten in Aufsichtsgremien, was die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts unterläuft, so die Analyse, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Parteipolitischer Einfluss in Gremien

Laut der Studie, die von Peter Stawowy für die Otto-Brenner-Stiftung durchgeführt wurde, haben mindestens 41 Prozent der Rundfunkratsmitglieder und 53 Prozent der Verwaltungsratsmitglieder eine nachweisbare Parteizugehörigkeit. Dies widerspricht der Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts von 2014, wonach höchstens ein Drittel der Mitglieder der Aufsichtsgremien staatlich oder staatsnah sein dürfen. Stawowy, ein Journalist, untersuchte die Hintergründe von 772 Mitgliedern der Gremien von ARD, ZDF, Deutschlandradio und der Deutschen Welle im Zeitraum von April bis September 2024.

Kritik an Zusammensetzung und Transparenz

Stawowy fordert eine Überprüfung der Regelungen zur Eindämmung parteipolitischen Einflusses: „Es kann nicht sein, dass ehemalige Minister die Plätze zivilgesellschaftlicher Organisationen füllen, und am Ende die alte Parteipolitik und das klassische Machtdenken in die Gremien tragen“, so Stawowy. Diese Besetzungen erwecken den Eindruck, als würden politische Interessen über die vorgeschriebenen Grenzen hinaus Einfluss nehmen.

Kosten der Gremien und Forderung nach Transparenz

Ein weiteres Problem stellt die mangelnde Transparenz innerhalb der Gremienarbeit dar. Die Kosten der Arbeit der Gremien sind für Außenstehende oft nicht nachvollziehbar, obwohl die Rundfunkanstalten ihre Aufwendungen aus Gebührengeldern finanzieren. Laut Stawowy schwanken die ermittelbaren Kosten zwischen circa 100.000 Euro bei der Deutschen Welle und über zwei Millionen Euro beim WDR. „Da diese Mittel aus Gebührengeldern finanziert werden, ist hier zwingend mehr Transparenz bezüglich der Mittelverwendung geboten“, kritisierte Stawowy. Dies verdeutlicht den Bedarf an mehr Offenheit im Umgang mit den finanziellen Ressourcen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Milder Winter: Weniger Niederschlag und mehr Sonne
nächster Artikel
Dax bleibt im Minus, Beiersdorf trotzt dem Trend

das könnte Sie auch interessieren

Krankenkassen planen App zur digitalen Steuerung von Arztbesuchen

11. März 2026

Richterbund: Gewalt­schutzgesetz für Frauen droht zum Papiertiger

11. März 2026

Gedenktag: Justizministerin sagt Opfern terroristischer Gewalt Unterstützung zu

11. März 2026

SPD fordert umfassende Schuldenbremsen-Reform gegen Investitionsstau

11. März 2026

Bauernverband drängt wegen Iran-Krieg auf CO2-Preisstopp

11. März 2026

Neue Spurennachweise nach Anschlag auf Berlins Stromversorgung

11. März 2026

Bayern fegt Atalanta 6:1 weg und dominiert klar

10. März 2026

Wadephul rechnet mit langem Iran-Krieg und warnt vor...

10. März 2026

Schwarzer Regen über Teheran: Folgen der Angriffe auf...

10. März 2026

Macron verstärkt französische Marinepräsenz im Nahen Osten

10. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Krankenkassen planen App zur digitalen Steuerung von Arztbesuchen

    11. März 2026
  • Richterbund: Gewalt­schutzgesetz für Frauen droht zum Papiertiger

    11. März 2026
  • Gedenktag: Justizministerin sagt Opfern terroristischer Gewalt Unterstützung zu

    11. März 2026
  • SPD fordert umfassende Schuldenbremsen-Reform gegen Investitionsstau

    11. März 2026
  • Bauernverband drängt wegen Iran-Krieg auf CO2-Preisstopp

    11. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3