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Startseite AktuellStarthilfe für Start-ups in Osnabrück: Ministerin Osigus übergibt Förderbescheid
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Starthilfe für Start-ups in Osnabrück: Ministerin Osigus übergibt Förderbescheid

von Maximilian Kahle 8. August 2024
von Maximilian Kahle 8. August 2024
Ministerin Wiebke Osigus (Mitte) übergibt den Verantwortlichen den Förderbescheid / Foto: Maximilian Kahle
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Am Donnerstag übergab Ministerin Wiebke Osigus einen Förderbescheid im SmartCityHouse in Osnabrück. Mit dem Geld sollen Menschen in der Region Osnabrück dabei unterstützt werden, Geschäftsideen zu entwickeln und Start-ups zu gründen.

Förderung für Gründungen in der Frühphase

Mit dem „Incubation-Format für frühphasige Geschäftsideen“ möchte man Menschen dazu bewegen, Geschäftsideen zu entwickeln und Start-ups zu gründen. Für diesen Zweck übergab die niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und regionale Entwicklung, Wiebke Osigus (SPD), einen Förderbescheid in Höhe von 427.785,94 Euro aus dem Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ an die Träger des Programms. Die Fördersumme deckt 40 Prozent des gesamten Programmbudgets von insgesamt 1.069.464 Euro. Finanziert wird diese Förderung vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Als Zielgruppe nennen die Verantwortlichen: Gründungsinteressierte, frühphasige Start-ups, Studenten, (Berufs-)Schüler und Bürger grundsätzlich. Das „Incubation-Format“ läuft seit Januar diesen Jahres und endet mit Beginn des Jahres 2027.

Die Träger sind ein Konsortium aus Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS) und SmartCityHouse Osnabrück. Als Umsetzungspartner sind die Hochschule Osnabrück, die Universität Osnabrück, die IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und die Handwerkskammer Osnabrück beteiligt.

Ministerin möchte Gründungsmut erzeugen

Es braucht „thinking out of the box“, betont Ministerin Osigus bei der Übergabe. Sie freut sich, „wenn aus kleinen Dingen große Dinge werden“ und man müsse den Gründern in Niedersachsen dementsprechend Beinfreiheit bieten. Die Ministerin ist davon überzeugt, dass es viele Ideen für Start-up-Gründungen gebe, sich jedoch viele durch Unsicherheiten abschrecken lassen. Mit dem „Incubation-Format“ möchte man diese Menschen finden und sie auf den richtigen Weg bringen. Als Kommune sei Osnabrück in Niedersachsen jedoch schon sehr fortschrittlich. „Mit der Begleitung durch das Projekt können frische Geschäftsideen erfolgreich weiterentwickelt werden und zielgerichtet wachsen“, so die SPD-Politikerin.

Träger sehen Wichtigkeit des Projektes

Bei der Übergabe des Förderbescheids sagte Peter Vahrenkamp, Geschäftsführer von der WIGOS Wirtschaftsförderung Osnabrücker Land, die Gründung von Start-ups sei wichtig und Osnabrück würde von dem Projekt profitieren. Durch Gründungen könne man Innovationen in die Fläche tragen. Frederick Beckmann, Geschäftsführer SmartCityHouse und CEO von Q1, freut sich ebenfalls sehr und sieht das Vorhaben als wichtig für den nationalen und internationalen Wettbewerb an. „Es fehlt an Nachwuchs in der Region Osnabrück“, so Beckmann. Der Anteil der Start-ups sei deutlich zurückgegangen, doch mit der Förderung durch frühphasige individuelle Unterstützung und entsprechenden fachspezifischen Ansprechpartnern will man diese Entwicklung wieder zum Positiven wenden. Es sei, laut dem Geschäftsführer, „der nächste Schritt“ für die Region Osnabrück. Mehr Informationen über das Projekt gibt es auf der Internetseite des SmartCityHouses.

Durch Förderungen vorangekommen: Start-up „Päddl“

Als Beispiel für ein Start-up, das unter anderem durch Beratungen, gefördert wurde, ist das Start-up „Päddl“ vorgestellt worden. Dabei handelt es sich um eine App, die für sicheres Fahrradfahren in Osnabrück sorgen soll. Ein Extra-Gerät, das man am Fahrrad befestigt und mit dem Handy koppelt, soll einem Fahrradfahrer dann Warnungen anzeigen, wenn es Gefahren auf der Strecke geben kann. Ein vom Gründer genanntes Beispiel ist das Fahren über Schienenrillen, was zu einem Sturz führen kann.

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