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Startseite Deutschland & die WeltStart-up-Verband: AfD ungeeignet für Regierungsverantwortung
Deutschland & die Welt

Start-up-Verband: AfD ungeeignet für Regierungsverantwortung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Februar 2025
AfD-Logo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Start-up-Verband hat sich entschieden gegen die Politik der AfD kurz vor der Bundestagswahl positioniert. Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Verbandes, betont, dass die Partei keinerlei Rolle in einer deutschen Regierung spielen solle, da sie keine Lösungen für die anstehenden Herausforderungen biete.

Start-up-Verband gegen AfD

Verena Pausder, Vorsitzende des Start-up-Verbands, äußerte in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe) deutliche Kritik an der AfD. „Die AfD darf in keiner Regierung in Deutschland irgendeine Rolle spielen“, sagte Pausder. Sie begründete ihre Position damit, dass die Partei weder inhaltlich noch menschlich überzeugend sei und keine Antworten auf die bevorstehenden Probleme habe. Weiter kritisierte Pausder, die AfD wolle Menschen ausschließen, die nicht in Deutschland geboren seien, obwohl das Land dringend auf qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen sei.

Wirtschaftliche Bedenken

Besonders im wirtschaftlichen Kontext sieht Pausder die Ansichten der AfD als problematisch. Ihrer Meinung nach würde die Rückkehr zur D-Mark, die von der AfD gefordert wird, den notwendigen europäischen Zusammenhalt schwächen. Insbesondere für Start-ups sei eine starke europäische Kapitalmarktunion von entscheidender Bedeutung. Zudem äußerte sie Bedenken über das ihrer Ansicht nach veraltete Frauenbild der Partei. „Nach meinem Eindruck verfolgt die große Mehrheit der Start-ups das Erstarken der AfD mit großer Sorge“, so Pausder.

Bürokratieabbau gefordert

Neben der Kritik an der AfD fordert Verena Pausder auch umfassende Reformen in der deutschen Bürokratie. „In Deutschland müsse zudem schnell Bürokratie abgebaut werden“, erklärte sie. Viele Unternehmer würden einen Bürokratieabbau bevorzugen, anstatt auf Steuersenkungen zu hoffen. Als Vorbilder nannte sie Schweden und England: In Schweden würden junge Unternehmen zunächst keine Steuern zahlen, und in England könne innerhalb von 24 Stunden eine Firma gegründet werden. In Deutschland hingegen dauere es Wochen oder gar Monate, um eine Steuernummer zu erhalten. Sie plädierte dafür, schnell und entschlossen Ballast abzuwerfen: „Kettensäge oder Gartenschere: Hauptsache, einige Dinge sind schnell weg. Wir müssen uns trauen, Ballast abzuwerfen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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