Start Osnabrück Stadtwerke Osnabrück suchen Vereinsdächer zur Installation von kostenlosen Solaranlagen

Stadtwerke Osnabrück suchen Vereinsdächer zur Installation von kostenlosen Solaranlagen

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Insgesamt drei Vereine können sich von den Stadtwerken Osnabrück kostenlose Solaranlagen auf ihrem Dach installieren lassen. Bewerbungen können ab heute (22. August 2019) eingereicht werden.

Gemeinnützige Vereine aus Stadt und Region können sich ab sofort um die kostenlose Installation einer Solaranlage inklusive Speicher auf ihrem Vereinsdach bewerben und so künftig ihren eigenen Vereins-Sonnenstrom erzeugen und nutzen. Die Stadtwerke fördern den Bau von drei Vereins-Solarstromanlagen mit Mitteln aus dem „Klimacent“-Topf ihres speziellen Ökostromtarifs.

Zuvor Kitas, jetzt Vereinsdächer


„Wir werden nicht müde, weitere und neue Partner für den Ausbau der Sonnenstromerzeugung zu finden – und gehen dabei immer wieder neue Wege“, betont Stadtwerke-Energievertriebsleiter Eckhard Reimler. 2017 hatten die Stadtwerke ihr „Kita-Sonnekükenprogramm“ begonnen: Insgesamt wurden elf Kitas im Stadtgebiet gefördert. Bei acht dieser Kitas wurden die Solaranlagen bereits installiert, die restlichen drei sind beauftragt oder in Planung. 2019 folgt jetzt die Ansprache der zahlreichen gemeinnützigen Vereine und Institutionen in der Region.

Finanzierung durch „Klimacent“-Förderung

Wie beim Kita-Programm greifen die Stadtwerke diesmal auch auf ihren „Klimacent“ zurück. Dahinter steht ein Partnermodell: Jeder Kunde eines speziellen Stadtwerke-Ökostromtarifs zahlt freiwillig einen Betrag von einem Cent pro verbrauchter Kilowattstunde obendrauf. Die Stadtwerke stocken den Gesamtbetrag mit 25.000 Euro jährlich auf. Die Gesamtsumme fließt dann komplett in regenerative Energie-Erzeugungsprojekte in der Region. „Somit unterstützen auch unsere Ökostromkunden tatkräftig den Ausbau der Sonnenstromerzeugung“, betont Reimler.


Drei Vereinsdächer erhalten eine Solaranlage

Drei gemeinnützige Vereine aus Stadt und Region können sich von den Stadtwerken eine Solaranlage aufs Dach des Vereinsheims setzen lassen. Vorausgesetzt ist, dass das Dach dem Verein gehört und die erforderlichen technischen Rahmenbedingungen für die Installation erfüllt. Interessierte Vereine können sich online unter www.swo.de/klimacent bewerben. „Viele Vereine in der Region haben schon mit dem Gedanken gespielt, eine eigene Solaranlage zu installieren, dann aber die für einen Verein doch recht hohe finanzielle Investition gescheut“, erläutert Reimler die Stadtwerke-Intention hinter dem „Vereins-Sonnenstromprogramm“. „Jetzt haben die Vereine die Chance, ihr Vorhaben ohne finanzielles Risiko umsetzen zu können.“

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