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Stadt Osnabrück ruft zur Teilnahme an den Internationalen Wochen gegen Rassismus auf

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Rund um den 21. März, den Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus, finden vom 15. bis zum 28. März bundesweit wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt, die die Internationalen Wochen gegen Rassismus zu einer immer stärkeren Bewegung machen.

Die Friedensstadt Osnabrück beteiligt sich dann bereits zum siebten Mal an den bundesweiten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, die unter dem Motto „Solidarität. Grenzenlos.“ stehen. Morddrohungen gegen Politiker, Hetze im Internet, Alltagsrassismus und Diskriminierung im öffentlichen Raum sind fast zu Gewohnheitsdelikten geworden. Die Stiftung gegen Rassismus fordert deshalb dazu auf, ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen zu setzen, die Ausgrenzung, Bedrohung oder Verfolgung erfahren, damit Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft finden.

Anmeldefrist bis zum 20. November

Unternehmen, Gewerkschaften, Kirchen und Gemeinden, Verbände, Vereine oder Initiativen, aber auch Einzelpersonen, die im Bereich der Integrations-, Migrations- und Flüchtlingsarbeit engagiert sind, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ein klares Zeichen für ein friedliches Miteinander und gegen jegliche Art von rassistischen Einstellungen und Handlungen zu setzen. Das städtische Büro für Friedenskultur nimmt eine koordinierende Rolle ein und unterstützt bei der Öffentlichkeitsarbeit, indem die verschiedenen Veranstaltungen, die in dem Zeitraum stattfinden, gesammelt und über eine Broschüre beworben werden. Anmeldungen sind beim Büro für Friedenskultur, unter der Telefonnummer 0541/323-2322 (Monika Dieckmann) oder per E-Mail an dieckmann@osnabrueck.de möglich. Die Frist für die Aufnahme von Veranstaltungen in das Programm endet am 20. November.

Symbolfoto: Demonstration gegen Rassismus.

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PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

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