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Startseite Deutschland & die WeltStaatsanwaltschaft ermittelt nach Drohnenflug über Thyssenkrupp U‑Boot‑Werft Kiel
Deutschland & die Welt

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Drohnenflug über Thyssenkrupp U‑Boot‑Werft Kiel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
Foto: dts
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In Kiel ist in der vergangenen Woche auch eine U-Boot-Werft von Thyssenkrupp von Drohnen überflogen worden. Ein Sprecher der Thyssenkrupp-Marinetochter TKMS bestätigte den Vorfall; Auswirkungen auf die Abläufe habe es nicht gegeben. Die Herkunft der Drohnen ist unklar. Nach weiteren Sichtungen über einer Klinik und einem Kraftwerk in Schleswig-Holstein ermittelt die Staatsanwaltschaft Flensburg wegen eines Anfangsverdachts.

TKMS bestätigt Drohnen-Überflug

„Wir können bestätigen, dass es diesen Drohnen-Überflug gegeben hat, dazu stehen wir in engem Austausch mit den Behörden“, sagte ein Sprecher von der Thyssenkrupp-Marinetochter TKMS der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagausgabe).

Über die Herkunft der Drohnen habe man keine Kenntnisse. Auf die Abläufe in der Werft habe der Vorfall „keinerlei Auswirkungen gehabt“, sagte er.

Auf die Frage, ob die Rüstungstochter von Thyssenkrupp an ihren Werftstandorten über eine Drohnenabwehr verfüge oder sie anzuschaffen plane, ging der Sprecher indirekt ein: „Wir haben einen gut aufgestellten Werksschutz, der unsere Produktion wirksam schützt. Dabei beobachten wir dauerhaft auch die Umgebung unserer Anlagen.“ Man sei im Unternehmen wegen des Drohnenüberflugs „nicht beunruhigt“, habe das aber „zur Kenntnis genommen“.

Ermittlungen nach weiteren Drohnensichtungen

Nach Drohnensichtungen auch über einer Klinik und einem Kraftwerk in Schleswig-Holstein ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft Flensburg. „Wegen der teilweise im Verbund erfolgten Drohnenüberflüge liege der Anfangsverdacht einer Straftat des sicherheitsgefährdenden Abbildens vor,“ sagte die Leitende Oberstaatsanwältin Stephanie Gropp am Nachmittag im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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