Start Aktuell Spring School: 25 amerikanische Studierende an der Universität Osnabrück zu Besuch

Spring School: 25 amerikanische Studierende an der Universität Osnabrück zu Besuch

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Zum neunten Mal richtete das International Office der Universität Osnabrück vom 6. bis zum 27. Mai die Spring School unter dem Titel „German History and Culture“ aus. Das Projekt basiert auf einer langjährigen Kooperation mit dem Honors College der University of South Florida (USF) in Tampa, das jedes Jahr im Mai ausgewählte Studierende verschiedener Fachrichtungen nach Osnabrück entsendet.

Dieses Jahr empfing die Universität Osnabrück 25 amerikanische Studierende, die im Rahmen des dreiwöchigen Programms einen umfassenden Einblick in die deutsche Sprache, Kultur und Geschichte erhielten. Bereits im Vorfeld wurden die Studierenden an ihrer Heimatuniversität ausführlich auf das Programm vorbereitet. Begleitet wurden sie von dem Academic Advisor Reginald Lucien, der schon in der Vergangenheit seitens der USF mit der Organisation und Durchführung des Programms beauftragt war, sowie von Megan Braunstein (ebenfalls Academic Advisor) und Lauren Bartshe-Hanlen, die den Vorbereitungskurs leitete.

Das Programm der Spring School umfasste neben begleitenden Deutschkursen, die vom Sprachenzentrum der Universität Osnabrück ausgerichtet wurden, auch ein umfangreiches Kulturprogramm. Dieses Jahr reiste die Gruppe für eine einwöchige Exkursion nach Weimar, Dresden und Berlin, wo sie unter anderem die Gedenkstätte Buchenwald, Festung Königstein und die Berliner Museumsinsel besuchten. In Osnabrück selbst wurden die Studierenden am 8. Mai von der Bürgermeisterin Birgit Strangmann im feierlichen Rahmen im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses willkommen geheißen. Außerdem besuchten sie das Felix-Nussbaum-Haus und nahmen teil an einer Nachtwächterführung durch die Osnabrücker Altstadt.


Einblicke ins Osnabrücker Studierendenleben

Fester Bestandteil der Spring School ist das „International Face Time“-Programm, im Rahmen dessen die Gäste Einblicke in das Osnabrücker Studierendenleben erhalten. 25 Osnabrücker Tandempartner standen seit Dezember 2018 mit ihren amerikanischen Partnern über soziale Netzwerke in Kontakt. Das erste persönliche Zusammentreffen fand beim Willkommensfrühstück zum Auftakt der Spring School statt. Juliana Peña, eine der Teilnehmerinnen, bestätigt den Nutzen des Partnerprogramms: „Es war großartig einen Buddy zu haben, weil es mir half, etwas über deutsche Kultur durch jemanden in meinem Alter zu erfahren.“

Koordiniert wurde das Programm von Rouven Brinkmann (Office for Short-Term Programs des International Office) unter Leitung von Dr. Stephanie Schröder (Leitung International Office). Der Nutzen des Programms liegt für die Organisatoren und Organisatorinnen auf der Hand: „Die Kurzzeitprogramme tragen maßgeblich zur internationalen Sichtbarkeit und zur Internationalisierung der Universität Osnabrück bei und sie komplementieren die regulären Austauschprogramme“, so Rouven Brinkmann. „Es bietet zudem internationalen Studierenden, die nicht die Möglichkeit haben für ein ganzes Semester nach Osnabrück zu kommen, die Chancedennoch Erfahrungen an einer deutschen Universität zu sammeln.“

PM
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