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Startseite Deutschland & die WeltSPD verliert Wählerzuspruch nach internen Debatten
Deutschland & die Welt

SPD verliert Wählerzuspruch nach internen Debatten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2024
Olaf Scholz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Ein Bericht der „Bild“ zeigt auf, dass die SPD nach ihren internen Debatten über den passenden Kanzlerkandidaten an Wählergunst verliert. Andere Parteien, darunter CDU/CSU und AfD, gewinnen hingegen leicht hinzu. Dies geht aus dem „Meinungstrend“ des Instituts Insa hervor.

Entwicklung der Wählerstimmen

Laut der neuen Auswertung des Instituts Insa, kommt die SPD, im Falle einer Bundestagswahl am kommenden Sonntag, auf nur noch 15 Prozent der Stimmen. Dies bedeutet einen Punktverlust im Vergleich zur Vorwoche. Andererseits können CDU/CSU sich über 32,5 Prozent und die AfD über 19,5 Prozent freuen, ein jeweiliger Zuwachs von einem halben Prozentpunkt. Keine Veränderung verzeichnen Bündnis90/Die Grünen mit elf Prozent, FDP mit 4,5 Prozent, Linke mit 3,5 Prozent und BSW mit 7,5 Prozent. Die restlichen Parteien erreichen zusammengenommen wieder 6,5 Prozent.

Mögliche Koalitionen

„Die Bild“ schlussfolgert aus diesen Zahlen, dass parlamentarische Mehrheiten bereits mit 43 Prozent möglich seien. So kämen sowohl CDU/CSU und SPD mit zusammen 47,5 Prozent als auch CDU/CSU und Grüne mit zusammen 43,5 Prozent über diese Schwelle. Der Insa-Chef Hermann Binkert kommentierte dies in der „Bild“ mit den Worten: „Die Union hat die Qual der Wahl. Sie kann sich zwar zwischen SPD und Grünen entscheiden, aber es gibt in ihrer Wählerschaft Bedenken gegen beide potentiellen Koalitionspartner. Sollte die FDP in den Bundestag einziehen, gäbe es derzeit keine Mehrheit für Schwarz-Grün.“

Methodik der Umfrage

Die „Bild“ lässt den Insa-Meinungstrend regelmäßig durchführen. Für die aktuelle Erhebung, welche vom 22. bis zum 25. November 2024 stattfand, wurden insgesamt 2.003 wahlberechtigte Personen befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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