Foto: SPD auf Stimmzettel, über dts

Berlin (dts) – Die SPD überholt die Union nun auch in der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid. Im “Sonntagstrend”, der wöchentlich für die “Bild am Sonntag” erhoben wird, steigt die SPD gegenüber der Vorwoche um einen Zähler und erreicht 33 Prozent. Die Union aus CDU und CSU verliert gegenüber der Vorwoche einen Zähler und kommt jetzt auf 32 Prozent.

Wir fragen unsere Leser:

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Die Reihenfolge der beiden Parteien in der Umfrage ist bei jedem Aufruf zufällig.

Damit liegt die SPD im Sonntagstrend in der Emnid-Umfrage erstmals seit zehn Jahren wieder vor der Union. In der Umfrage von des Instituts hatte die SPD die Union bereits letzte Woche überholt, in den letzten Umfragen von Forsa, der Forschungsgruppe Wahlen und Infratest liegen die Sozialdemokraten bislang knapp hinter CDU und CSU. In der neuen Emnid-Umfrage bleiben die Werte von Linken (acht Prozent) und Grünen (sieben Prozent) unverändert. Ein rot-rot-grünes Bündnis hätte damit eine rechnerische Mehrheit im Bundestag. Die FDP liegt erneut bei sechs Prozent. Die AfD verliert einen Prozentpunkt und fällt auf neun Prozent. Für die Partei ist es der niedrigste Wert seit einem Jahr. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent (plus eins). Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 09. und 15. Februar 1.885 Personen befragt. Nach Angaben des Instituts soll die Auswahl der Befragten repräsentativ sein.

23 KOMMENTARE

  1. Bevor man diese Frage beantwortet kann man sich wunderbar den SPIEGEL kaufen und die Artikel der aktuellen Ausgabe durchlesen. Sie beziehen sich sowohl auf Merkel als auch Schulz und bremsen den Hype um den Mann der kleinen Leute vielleicht etwas aus, damit man keine vorschnellen Entscheidungen trifft. Aber bis zur Wahl wird bestimmt noch einiges passieren..

  2. Gut reden kann er der Herr Schulz. Zumindestens bringt er da mehr hervor als lediglich ein “wir schaffen das.” “Wir schaffen das” sagte überigens auch Sigmar Gabriel und das schon vor unserer Kanzlerin, nämlich am 22. August 2015. Gut reden können sie halt alle. Entscheidend wird der Wahltag am 24. September sein. Bis dahin wird noch viel versprochen.

  3. Ich denke das die Leute froh darüber sind , das es eine Alternative zu Frau Merkel gibt. Herr Schulz ist ein guter Politiker und ich bin beruhigt das er und nicht Gabriel als Kanzlerkandidat zur Wahl antritt…. Es wird Zeit für einen politischen Wandel, aber ob Herr Schulz ein Land führen kann, uns so in der Welt vertreten kann wie es Frau Merkel macht, wird die Zeit zeigen

    • Hasepost – I love Osnabrück was ist er dann…….er hat sich unrechtmäßig Gelder aus zahlen lassen und war noch nicht mal bereit sie zurück zu zahlen als er dabei ertappt wird und wischt es einfach so vom Tisch als wenn nichts wäre…….geht gar nicht…….ein Mitarbeiter im öffentl. Dienst wäre entlassen worden und so einer soll Bundeskanzler werden…….wer weis wie er uns dann betuppt

  4. Blöde Umfrage mit zwei Möglichkeiten. Was macht man wenn mann keine von den beiden will? Denn Ein schaffen das ist nicht Wählbar und Soziale Gerechtigkeit ist wohl eine neue Erfindung der SPD. Soziale Gerechtigkeit fängt bei der SPD mit 100 Tausend Euro und endet bei 12 Mio Euro Abfindung 🙂

  5. Ich habe bei dieser Umfrage die Wahl zwischen einer Konserativen bis Rechten Partei die durch Diskriminierung, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Nationalismus, Massenüberwachung, Polizeistaat Tendenzen und Kriegsbeteiligungen sowie einer Politik für die Kapitalisten glänzt und zwischen einer Pseudo sozialen Partei die durch Diskriminierung, subtilen Rassismus und Sexismus, Kriegsbeteiligungen und einer Politik für die Kapitalisten glänzt.

    Also kann ich mich bei dieser Umfrage zwischen konservativen und pseudo-sozialen Unsinn entscheiden.

    Die Gewinner bei dieser Umfrage sind also so oder so die Konzerne, Banken und Kapitalisten.

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