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SPD-Politiker offen für Abschiebungen nach Afghanistan

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Polizisten in Mannheim bezeichnet Dirk Wiese, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender, die Abschiebungen von schweren Straftätern und Gefährdern ohne deutschen Pass als notwendig. Hierbei betont er insbesondere die Dringlichkeit der Wiederaufnahme von Abschiebungen nach Afghanistan.

Wiederherstellung der Sicherheit durch Abschiebungen

Dirk Wiese, der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, äußerte sich in der „Süddeutschen Zeitung“ zu einer möglichen Konsequenz aus dem tragischen Vorfall in Mannheim, bei dem ein Polizist von einem in Afghanistan geborenen Täter erstochen wurde. Laut Wiese sollten Personen, die „ohne deutschen Pass in Deutschland schwere Straftaten begehen oder als Gefährder oder Verfassungsfeind eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen, schleunigst unser Land verlassen“.

Politische Forderung nach Wiederaufnahme von Abschiebungen nach Afghanistan

Er betonte speziell, dass diese Aussage auch auf Afghanen zutreffe und ergänzte: „Nach dem nachvollziehbaren temporären Abschiebestopp sollte das Auswärtige Amt endlich den Weg dafür frei machen, künftig Abschiebungen nach Afghanistan wieder durchführen zu können.“ Der Täter, der den Polizisten erstach, war 2014 im Jugendalter nach Deutschland gekommen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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