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Startseite Deutschland & die WeltSPD-Politiker fordern Pistorius als Kanzlerkandidaten
Deutschland & die Welt

SPD-Politiker fordern Pistorius als Kanzlerkandidaten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2024
Boris Pistorius und Olaf Scholz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Angesichts der internen politischen Herausforderungen ihrer Partei fordern zwei SPD-Landespolitiker, Verteidigungsminister Boris Pistorius als SPD-Kanzlerkandidaten für die kommende Bundestagswahl zu nominieren. Sie appellieren an den aktuellen Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, den Weg für Pistorius freizugeben und selbst zu verzichten.

Forderung nach Neuausrichtung des SPD-Kanzlerkandidaten

Der Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Markus Schreiber (SPD) äußerte in der „Bild“ (Dienstagsausgabe) seine Ansicht zur aktuellen Situation: „Olaf Scholz hat jetzt eine große Aufgabe: Boris Pistorius nach vorne zu schieben und selbst zu verzichten.“ Weiter betonte er, Scholz habe zwar Verdienste erworben, jedoch sei es nun strategisch klüger, den populäreren Politiker, Pistorius, als Kanzlerkandidaten aufzustellen.

Appell an strategisches Umdenken

Schreiber, der seine Bedenken offen äußert, betont: „Olaf hat seine Verdienste, aber jetzt wäre es schlau, den beliebtesten Politiker nach vorn zu stellen – und nicht den unbeliebtesten.“ Weiter führt er aus, es wäre „am besten für uns, wenn Boris übernähme“. Dies könne jedoch nur geschehen, wenn Scholz Platz mache.

Unterstützung der Forderung

Diese Ansicht teilt auch ein weiterer Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter der SPD. Tim Stoberock betonte in der gleichen Zeitung die Notwendigkeit eines Wechsels und die dadurch abwendbare Gefahr durch die Konkurrenz: „Für das Land wäre es das Beste, wenn Olaf dem Parteivorstand jetzt Boris als Kanzlerkandidaten vorschlüge. Die Gefahr, dass Friedrich Merz Kanzler wird, wäre sonst zu groß.“
Die Weichenstellung für die anstehende Bundestagswahl, so scheint es, wird innerhalb der SPD kontrovers und mit großem Engagement debattiert.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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