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Startseite Deutschland & die WeltSPD pocht auf Sozialpolitik in Wirtschaftsdebatte um Merz-Brief
Deutschland & die Welt

SPD pocht auf Sozialpolitik in Wirtschaftsdebatte um Merz-Brief

von Hasepost Redaktion 6. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 6. Januar 2026
Friedrich Merz und Matthias Miersch (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat zurückhaltend auf den von Sorgen um die Wirtschaft geprägten Brief des Bundeskanzlers an die Koalitionsabgeordneten reagiert. Während er die benannten wirtschaftlichen Aufgaben würdigte, mahnte er zugleich einen stärkeren Fokus auf Sozialpolitik an und stellte die Bedeutung von Tariftreue, stabilen Löhnen und sozialen Sicherungssystemen heraus.

Miersch mahnt stärkere Betonung der Sozialpolitik an

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch hat distanziert auf den von Sorgen um die Wirtschaft geprägten Brief des Bundeskanzlers an die Koalitionsabgeordneten reagiert. Das Schreiben von CDU-Chef Friedrich Merz benenne wirtschaftliche Aufgaben für 2026, sagte Miersch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Der SPD-Politiker mahnte aber einen Fokus auch auf die Sozialpolitik an: „Wettbewerbsfähigkeit gelingt nur mit Tariftreue, stabilen Löhnen und funktionierenden Sozialreformen. Wer Wachstum will, muss Arbeit schützen, Innovationen sowie Investitionen fördern und soziale Sicherheit stärken.“ (Quelle: „Redaktionsnetzwerk Deutschland“)

Miersch kündigte an, die SPD-Fraktion im Bundestag werde dafür klare Akzente setzen und damit bei ihrer Klausurtagung in dieser Woche beginnen. Er sagte zugleich: „Für die SPD-Bundestagsfraktion ist klar: Es geht nur zusammen, national wie international.“ (Quelle: „Redaktionsnetzwerk Deutschland“)

Merz verweist auf wirtschaftspolitische Bilanz

Merz hatte in seinem Brief überwiegend Errungenschaften der ersten Regierungsmonate aufgelistet, die zwar gemeinsam mit der SPD beschlossen wurden, bei der Umsetzung aber in der Verantwortung von CDU- und CSU-Kabinettsmitgliedern liegen. Er fügte hinzu, dass diese Entscheidungen die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland noch nicht hinreichend verbessert hätten. Unter anderem seien die Arbeitskosten zu hoch.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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