Im Streit der Union über das Rentenpaket warnt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) vor Folgen für das Vertrauen in der Bevölkerung. Er verweist auf die Bedeutung der gesetzlichen Rente für viele ältere Menschen und fordert, am Kabinettstisch Vereinbartes einzuhalten und keinen Unterbietungswettkampf beim Rentenniveau zu führen.
Warnung vor Verunsicherung
Alexander Schweitzer (SPD) sagte, die Debatte über die Rente belaste das Vertrauen. „Diese Rentendebatte schafft Verunsicherung. Das ist Gift in dieser Zeit“, sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).
„Menschen, die Rente beziehen, haben sich diese Ansprüche durch ihre Arbeit erworben. Das ist nicht irgendein Charity-Projekt“, sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).
Für sehr viele der gut 21 Millionen Altersrentner sei die gesetzliche Rente das einzige Einkommen, fügte der SPD-Vizevorsitzende hinzu.
Appell an die Union
„Deswegen stimme ich dem Kanzler zu, wenn er sagt, es dürfe beim Rentenniveau keinen Unterbietungswettkampf in der Union geben. Und ich füge hinzu, die Union muss sich daran halten, was sie am Kabinettstisch vereinbart hat“, sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .