Start Nachrichten Schuster: Familien von IS-Kämpfern sollen zuerst zurück

Schuster: Familien von IS-Kämpfern sollen zuerst zurück

-



Berlin (dts) – In der Debatte über den Umgang mit deutschen IS-Kämpfern und ihren Familien hat sich der CDU-Innenexperte Armin Schuster dafür ausgesprochen, Frauen und Kinder zuerst zurückkehren zu lassen. „Ich sehe es als humanitäre Verpflichtung an, Frauen und Kinder, vor allem, wenn sie nicht selbst gekämpft haben, zuvorderst aufzunehmen und, wo nötig, psychologische Hilfestellung zu leisten“, sagte Schuster der „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Darüber hinaus forderte der CDU-Politiker, vor der Einreise von ehemaligen IS-Kämpfern deren Strafverfolgung sicherzustellen.

Ansonsten wäre eine Wiedereinreise „unverantwortlich“. Das Gefahrenpotential sei im Einzelfall durchaus hoch. „Wir haben es mit radikalisierten Menschen zu tun, deren Kriegserfahrungen nicht ohne psychologische Folgen bleiben können. Deshalb ist Vorsicht angesagt“, so Schuster.


dts Nachrichtenagentur
Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.


Lesenswert

Spahn kündigt Vorschlag für Finanzreform in Pflegeversicherung an

Foto: Krankenhaus, über dts Berlin (dts) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will im ersten Halbjahr des kommenden Jahres einen Vorschlag für eine Finanzreform in...

Deutsche Börse vereinbart Kooperation mit Google

Foto: Google-Zentrale in Kalifornien, über dts Frankfurt/Main (dts) - Die Deutsche Börse und Google haben bei der Nutzung von Cloudangeboten im Finanzsektor eine umfassende...

Eon-Chef will hohe CO2-Bepreisung

Foto: Eon-Logo, über dts Essen (dts) - Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns Eon, Johannes Teyssen, fordert von der Bundesregierung im geplanten Klimaschutzpaket eine hohe Bepreisung...


 

Contact to Listing Owner

Captcha Code