Der SC Freiburg hat sein Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 klar mit 4:0 gewonnen und damit ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Die Gäste aus Mainz mussten bereits früh in Unterzahl agieren und fanden offensiv kaum statt. Für Freiburg bedeutet der Erfolg den Sprung in die obere Tabellenhälfte, während sich die sportliche Krise der Mainzer weiter verschärft.
Frühe Freiburger Führung und Rote Karte für Mainz
Der SC Freiburg dominierte die Partie von Beginn an und stellte die Weichen bereits in der ersten Halbzeit auf Sieg. Die Gastgeber gingen durch Treffer von Lukas Kübler und Vincenzo Grifo in Führung. Mainz geriet zusätzlich in Schwierigkeiten, als Paul Nebel in der 28. Minute wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte sah und seine Mannschaft fortan in Unterzahl spielen musste.
Freiburg bleibt druckvoll – Mainz ohne offensive Durchschlagskraft
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Freiburg die klar tonangebende Mannschaft. In der zweiten Halbzeit bauten Johan Manzambi und Patrick Osterhage mit weiteren Treffern die Führung zum 4:0-Endstand aus. Trotz der komfortablen Führung suchten die Freiburger weiterhin konsequent den Weg zum Tor und ließen den Gästen kaum Chancen.
Die Mainzer blieben offensiv harmlos und konnten dem anhaltenden Druck der Freiburger nicht standhalten. Mit der Niederlage setzt sich die Negativserie des 1. FSV Mainz 05 fort: Die Mannschaft ist nun seit acht Bundesliga-Spielen sieglos und steht auf dem letzten Tabellenplatz. Freiburg hingegen springt durch den klaren Erfolg wieder in die obere Tabellenhälfte.
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