Der plötzliche Tod von Herbert Mertin, dem Justizminister von Rheinland-Pfalz, erschüttert das politische Leben in Deutschland. Der 66-Jährige brach während einer Feierstunde in Koblenz zusammen und wurde kurz darauf im Krankenhaus für tot erklärt.
Plötzlicher Verlust in Rheinland-Pfalz
Herbert Mertin, Justizminister von Rheinland-Pfalz, ist am Freitag überraschend gestorben. Dies bestätigte Carina Konrad, stellvertretende Landesvorsitzende der FDP, am Nachmittag. Der Vorfall ereignete sich während einer Feierstunde für ehrenamtliche Richter in Koblenz, bei der der 66-jährige Mertin kollabierte. Trotz sofortiger medizinischer Betreuung konnte sein Leben nicht mehr gerettet werden, und er wurde im Krankenhaus für tot erklärt.
Engagierter Minister und Politiker
Mertin hatte eine lange politische Karriere hinter sich. Er war von 1999 bis 2006 und erneut seit 2016 als Justizminister von Rheinland-Pfalz im Amt. Zwischen 2006 und 2011 fungierte er als Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag. Neben seiner politischen Tätigkeit war Mertin auch privat ein engagierter Mensch: Er war verheiratet und Vater von vier Söhnen.
Reaktionen aus der Politik
Carina Konrad würdigte den Verstorbenen mit bewegten Worten: „Herbert Mertin war ein Vorbild und ein unermüdlicher Kämpfer für Rechtsstaatlichkeit und Freiheit“, sagte Konrad laut Agenturmeldung. „Sein Einsatz für Demokratie und Gerechtigkeit wird bleiben, seine Stimme wird fehlen.“ In der politischen Landschaft wird der Verlust des Ministers deutlich spürbar sein, da Mertin für seine entschlossene Arbeit in Rechtsstaatlichkeit und Freiheit sehr geschätzt wurde.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .