Osnabrück 🎧Psychologin der Universität Osnabrück für Forschung im Bereich der...

Psychologin der Universität Osnabrück für Forschung im Bereich der Essstörungen ausgezeichnet

-

Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn leistet einen großen Beitrag im Kampf gegen die Essstörungen. Für ihre Forschung wurde die Psychologin der Universität Osnabrück mit dem „Hilde Bruch Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen“ ausgezeichnet.

Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Essstörungen wurde Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn von der Universität Osnabrück der „Hilde Bruch Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ verliehen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde aufgrund der Corona-Pandemie digital auf dem DGESS-Kongress im März vergeben.

Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn. /Foto: Privat

Forschung im Bereich der Essstörungen

Prof. Hartmann Firnkorn ist seit 2013 an der Universität Osnabrück am Institut für Psychologie tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Identifikation aufrechterhaltender Faktoren psychischer Störung, insbesondere der Essstörungen und der Körperdysmorphen Störung, sowie die Evaluation von Onlineinterventionen bei psychischen Störungen. Darüber hinaus lehrt und forscht sie zu besonderen Fütterstörungen im Kindes- und Jugendalter. „Die Auszeichnung freut mich sehr“, so Hartmann Firnkorn. „Nicht zuletzt deshalb, weil damit meine Forschung im Bereich der Essstörungen gewürdigt wird, der ich mich über all meine Qualifikationsarbeiten – von der Bachelorarbeit bis zur Habilitation – gewidmet habe.“

Über die Deutsche Gesellschaft für Essstörungen

Die Deutsche Gesellschaft für Essstörungen wurde 2006 gegründet. Sie ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Forschenden und Klinikerinnen und Klinikern mit dem gemeinsamen Ziel, die Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Essstörungen zu optimieren und die Interessen der Betroffenen sowie deren Angehörigen in Deutschland bestmöglich zu vertreten. Mit dem Hilde-Bruch-Forschungspreis erinnert die DGESS an die Ärztin, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin Hilde Bruch (1904-1984), die zu den Pionierinnen der Erforschung und Behandlung von Essstörungen gezählt werden kann.

Titelbild: Essstörung (Symbolbild)

PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

aktuell in Osnabrück

Alte Bäume müssen Hochspannungsleitung weichen

Ist es wegen der nahen Eisenbahntrasse oder wegen des geplanten Radschnellwegs nach Belm? Gleich mehrere Leser konfrontierten unsere Redaktion...

Einbruch in Firmenfahrzeug: Polizei Osnabrück nimmt vier Täter fest

Polizei (Symbolbild) Vergangenen Sonntag, wurde gegen 3.45 Uhr in der Nacht ein Firmenwagen aufgebrochen. Vier Täter flohen daraufhin in Richtung...




Nawalny bekommt Sacharow-Preis des EU-Parlaments

Foto: EU-Parlament in Brüssel, über dts Brüssel (dts) - Der Sacharow-Preis für geistige Freiheit geht in diesem Jahr an...

Wetterdienst warnt vor Sturm in weiten Teilen Deutschlands

Foto: Schäden nach Sturm, über dts Wiesbaden (dts) - Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturm in weiten Teilen Deutschlands....

 

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion

Hasepost Zeitung für Osnabrück

Kostenfrei
Ansehen