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Startseite Deutschland & die WeltPflegemindestlohn steigt bis 2027 schrittweise um insgesamt 5,2 Prozent
Deutschland & die Welt

Pflegemindestlohn steigt bis 2027 schrittweise um insgesamt 5,2 Prozent

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. November 2025
Foto: dts
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Der Pflegemindestlohn in Deutschland soll in den kommenden Jahren schrittweise steigen. Die Pflegekommission, in der Gewerkschaft und Arbeitgeber vertreten sind, hat sich auf Erhöhungen um jeweils 2,6 Prozent im Juli 2026 und im Juli 2027 bei einer Laufzeit von 27 Monaten geeinigt.

Pflegekommission einigt sich auf gestufte Erhöhungen

Die Pflegekommission hat beschlossen, den Pflegemindestlohn zum 1. Juli 2026 zunächst um 2,6 Prozent und zum 1. Juli 2027 um weitere 2,6 Prozent anzuheben. Die Vereinbarung gilt für eine Laufzeit von 27 Monaten und betrifft Beschäftigte in verschiedenen Qualifikationsstufen der Pflege.

Sylvia Bühler, Verdi-Bundesvorstandsmitglied, verwies auf das Ziel der Gewerkschaft, die Löhne an die tariflichen Einstiegsstufen des öffentlichen Dienstes anzugleichen. „Wir wollten beim Pflegemindestlohn Anschluss halten an die Einstiegsstufen für die Pflege im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, dem TVöD“, sagte Bühler laut Verdi. „Dazu waren die Arbeitgeber partout nicht bereit.“ Die künftigen Werte des Pflegemindestlohns seien aus ihrer Sicht weit von einer leistungsgerechten Vergütung entfernt: Es handele sich um eine „oft harte und gesellschaftlich so sinnvollen Tätigkeit“, betonte sie laut Verdi.

Gewerkschaft spricht von „schweren Herzens“ akzeptiertem Kompromiss

„Wir mussten sogar Verschlechterungen gegenüber der bisherigen Verordnung abwehren“, fügte Bühler hinzu, wie Verdi mitteilte. Der Pflegemindestlohn stelle jedoch die einzig einklagbare Vergütungshöhe dar, wenn es keinen Tarifvertrag gebe. Deshalb habe Verdi nach Abwägung der Alternative „schweren Herzens“ diesem Kompromiss zugestimmt, hieß es weiter von der Gewerkschaft.

Bundesgesundheitsministerin sieht „gutes Signal“

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bezeichnete es als „gutes Signal“, dass sich die Pflegekommission für die kommenden beiden Jahre auf höhere Mindestlöhne in der Pflege verständigt hat. „Unabhängig von dieser Entscheidung haben sich die Löhne für Pflege- und Betreuungskräfte in den vergangenen Jahren bereits spürbar verbessert: Sie erhalten in den Pflegeeinrichtungen für ihre anspruchsvolle berufliche Tätigkeit durchschnittlich bereits wesentlich höhere Löhne auf Tarifniveau, als von der Pflegekommission nun festgelegt“, sagte Warken laut Bundesgesundheitsministerium.

Laut Empfehlung der Pflegekommission steigt die Lohnuntergrenze für Pflegehilfskräfte von aktuell 16,10 Euro zum 1. Juli 2026 auf 16,52 Euro und zum 1. Juli 2027 auf 16,95 Euro pro Stunde. Pflegekräfte mit mindestens einjähriger Ausbildung, die derzeit 17,35 Euro verdienen, erhalten ab 1. Juli 2026 einen Stundenlohn von 17,80 Euro, ab 1. Juli 2027 von 18,26 Euro. Der Mindestlohn für Pflegefachpersonen steigt von aktuell 20,50 Euro zum 1. Juli 2026 auf 21,03 Euro und zum 1. Juli 2027 auf 21,58 Euro pro Stunde, wie aus der Empfehlung der Pflegekommission hervorgeht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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