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Uni Osnabrück

Sozialfonds schlägt Alarm: Hilfe für Studierende in Osnabrück in Gefahr

von PM 24. März 2026

Eigentlich ist es das Anliegen des Sozialfonds für Osnabrücker Studierende – kurz: S.O.S. – Studierenden, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, unbürokratisch und schnell zur Seite zu springen. Doch nun funkt der Verein selbst ein SOS.

Nachfrage an finanzielle Hilfe bei Studierenden wächst

„Der Bedarf an finanzieller Hilfe ist sehr groß und hat in den vergangenen Jahren zugenommen, doch die Spendenbereitschaft ist nicht entsprechend mitgewachsen“, sagt Malte Benjamins, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins und Leiter des International Office der Universität Osnabrück. Während 2022 noch etwa 18 Anfragen beim S.O.S. eingingen, waren es 2025 etwa doppelt so viele. „Seit der Gründung des S.O.S.-Vereins haben wir knapp 300 Studierende unterstützt“, sagt Kerstin Frodl, Leiterin des Center for International Students an der Hochschule Osnabrück. Es seien insbesondere internationale Studierende, die verstärkt auf eine einmalige finanzielle Hilfe in Höhe von 500 oder 600 Euro angewiesen seien.

Internationaler Student Faizan auf Hilfe der S.O.S angewiesen

Einer von ihnen ist Faizan*, der an der Hochschule Osnabrück Business Management studiert und gerade seine Masterarbeit schreibt. „Ich kam 2023 aus Pakistan nach Deutschland, weil ich mir hier bessere Zukunftsperspektiven erhoffte“, erzählt der Student. Einen Bachelorabschluss hatte er zu dem Zeitpunkt bereits in der Tasche, nun sollte ein Master folgen. Doch aufgrund eines Umzugs von Berlin nach Osnabrück verlor er seinen Job, den er so dringend für die Finanzierung seines Studiums brauchte. „Ich war zwischenzeitlich so pleite, dass ich kaum etwas zu essen hatte“, sagt Faizan. Als er ernsthaft einen Studienabbruch in Erwägung zog, kam der S.O.S. ins Spiel. Dank eines Zuschusses des Vereins sei er wieder auf die Beine gekommen und habe einen Teilzeitjob bei einer Osnabrücker Firma gefunden. „Ich bin von seinen Leistungen so beeindruckt, dass ich für einen Kredit des Studierendenwerkes bürge, damit er sein Studium im Juli erfolgreich abschließt, um anschließend in der Firma eine gut bezahlte Tätigkeit anzutreten“, sagt Prof. Dr. Harald Husemann von der Universität Osnabrück.

S.O.S für Husemann ein Herzensprojekt

Gegründet wurde der S.O.S. im Jahr 2009, Husemann war von Anfang an dabei. „In meinem Seminar hatte ich damals eine Studentin aus Russland, die an Parkinson erkrankte und damit völlig überfordert war“, erinnert sich der Anglistik-Professor. Das Engagement in dem Verein, der sich gleichermaßen an Studierende der Hochschule wie der Universität richtet, ist für den 87-Jährigen ein Herzensprojekt.

Sozialfond leitest enorm wichtige Arbeit

„Der Sozialfonds leistet seit vielen Jahren eine enorm wichtige Arbeit für Studierende in akuten Notlagen“, betont Prof. Dr. Andrea Lenschow, Vizepräsidentin für Internationales, Diversität und wissenschaftliche Qualifikation an der Uni Osnabrück. „Gerade internationale Studierende haben oft kein familiäres Sicherheitsnetz vor Ort. Wenn sie unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten, kann schnelle Hilfe darüber entscheiden, ob sie ihr Studium fortsetzen können. Deshalb hoffen wir sehr auf zusätzliche Unterstützung aus der Stadtgesellschaft, damit der Fonds auch künftig helfen kann.“

Meyer wünscht sich größere Unterstützung seitens der Unternehmen

Lioba Meyer, ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Osnabrück und von Anfang an Vorsitzende des Vereins, sieht ihre Aufgabe auch darin, das Anliegen des S.O.S. in die Stadtgesellschaft hinein zu tragen: „Viele Unternehmen unserer Region arbeiten eng mit Universität und Hochschule zusammen. Sie müssten großes Interesse daran haben, Studierende in finanziellen Notlagen zu unterstützen. Das allerdings ist nicht immer ganz einfach zu vermitteln.“

Aufzugeben ist keine Option

Noch nie war die Lage für den Verein so ernst wie jetzt: „Wir hatten zuletzt eine Krisensitzung zur Frage, ob wir unsere Tätigkeit beenden müssen, weil wir zwar die über Jahre erworbene Beratungsexpertise haben, aber nicht mehr genügend Gelder zur Linderung der Notfälle“, sagt Husemann. Doch schließlich hätten die Vereinsmitglieder einstimmig beschlossen: Aufzugeben ist keine Option. Weitere Informationen zu dem S.O.S. gibt es online.

*Name auf Wunsch des Studierenden geändert

24. März 2026 0 Kommentare
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Personalausweis (Archiv)

Deutsche Staatsbürgerschaft senkt Jugendkriminalität bei Migranten deutlich

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft durch Geburt steht laut einer neuen Studie des Ifo-Instituts und der Universität Passau in Zusammenhang mit einem deutlichen Rückgang der Jugendkriminalität bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Analysiert wurden die Folgen der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 auf Basis von Daten der polizeilichen Kriminalstatistik aus Baden-Württemberg, Hessen und Berlin.

Deutsche Staatsbürgerschaft und Jugendkriminalität

Nach den Ergebnissen der Untersuchung sank die Kriminalität von Jugendlichen der zweiten und dritten Einwanderergeneration deutlich, wenn sie seit ihrer Geburt die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. „Jugendliche der zweiten und dritten Einwanderergeneration, die seit ihrer Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, wurden rund 70 Prozent seltener von der Polizei als Tatverdächtige registriert als vergleichbare Jugendliche zuvor, die noch keinen deutschen Pass hatten“, sagte Helmut Rainer, Ifo-Forscher, laut Ifo-Institut. Der Rückgang der Jugendkriminalität ist demnach vor allem auf weniger Eigentums- und Drogendelikte zurückzuführen.
Die Studie untersucht die Auswirkungen der Reform des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000. Grundlage sind Daten der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) aus den Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen sowie Berlin.

Reform des Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000

Seit dem Jahr 2000 erhalten in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern bei ihrer Geburt automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft nach dem Geburtsortsprinzip, sofern mindestens ein Elternteil seit acht Jahren seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat und eine Aufenthaltsberechtigung besitzt. Vor 2000 erwarben nur Kinder mit mindestens einem deutschen Elternteil die Staatsbürgerschaft bei Geburt.

Einfluss auf Identität und Chancen

„Präventive Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität, wie die Verleihung der Staatsbürgerschaft durch Geburt, können die Identitätsbildung prägen, das soziale Vertrauen stärken und die Chancen auf Bildung, Beschäftigung und politische Teilhabe verbessern“, sagte laut Ifo-Institut Ifo-Forscher Leander Andres. Studien zeigen nach Angaben der Forschenden, dass durch die Einführung des Staatsbürgerschaftsrechts bei Geburt die schulischen Leistungen von Kindern mit Migrationshintergrund gestiegen sind. Durch den besseren Zugang zu Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten sinkt dabei die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche kriminell werden.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Innenministerium (Archiv)

Innenministerium stoppt Förderung für Demokratieprojekt „Radikale Töchter“

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Das Bundesinnenministerium von Alexander Dobrindt (CSU) hat die Förderung des Demokratieprojekts der Gruppe "Radikale Töchter" gestoppt. Nach Angaben des Ministeriums obliegt die abschließende Entscheidung über eine Förderung im Bundesprogramm "Zusammenhalt durch Teilhabe" dem Haus selbst. Die Gruppe "Radikale Töchter" sieht in der Ablehnung einen politischen Vorgang und hat Widerspruch eingelegt.

Förderzusage zunächst nur vorläufig

Das Bundesinnenministerium von Alexander Dobrindt (CSU) hat die Förderung des Demokratieprojekts der Gruppe „Radikale Töchter“ gestoppt. Ein Ministeriumssprecher bestätigte der „taz“, dass die Förderung abgelehnt wurde. Weiter äußere man sich zu Einzelbewertungen grundsätzlich nicht. Nach Unterlagen, aus denen die Zeitung zitiert, war dem Projekt bereits im Frühjahr 2025 eine vorläufige Zusage erteilt worden.
Die „Radikalen Töchter“ hatten sich mit dem Projekt „Mut-Muskel-Training“ für eine Förderung des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesinnenministeriums beworben, welches von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgeführt wird. Die Bundeszentrale hatte laut „taz“ bereits im März 2025 dem Projekt eine vorläufige Zusage erteilt und den Projektstart genehmigt – vorbehaltlich nur noch einer Verabschiedung des Haushalts.

Erlass aus dem Innenministerium stoppt Förderung

Im Januar dieses Jahres verfügte das Bundesinnenministerium dann in einem Erlass an die Bundeszentrale für politische Bildung, die Förderung abzulehnen. Die Bundeszentrale soll darauf in einem internen Schreiben an das Ministerium „erhebliche rechtliche Bedenken gegen die Umsetzung dieses Erlasses“ angemeldet haben, da der inhaltliche Bewertungsprozess bereits abgeschlossen sei. Das Ministerium blieb jedoch bei seiner Entscheidung.
Ein Ministeriumssprecher erklärte laut „taz“, dass die abschließende Entscheidung über eine Förderung in dem Bundesprogramm dem Bundesinnenministerium obliege. Die Hausleitung des Ministeriums behalte sich zudem vor, „eigene Schwerpunkte in der aktuellen Förderperiode des Bundesprogramms `Zusammenhalt durch Teilhabe` zu setzen“.

Projektträger vermutet politischen Hintergrund

Cesy Leonard, Geschäftsführerin der „Radikalen Töchter“, geht von einem Zusammenhang mit ihrer Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz aus. „Wenn politisch unliebsame Organisationen wie meine ohne Begründung ihre Förderung verlieren, ist das ein absoluter Skandal“, sagte Leonard der „taz“. „Eine starke Demokratie muss Kritik aushalten können, ohne sie abzustrafen.“ Leonard sprach von einem „mutwilligen Demontieren von demokratischem Engagement durch die Bundesregierung“. Leonards Gruppe legte inzwischen Widerspruch gegen die abgelehnte Förderung ein.

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Seniorin (Archiv)

Es blieb beim Versuch: Wieder Trickdiebstahl auf offener Straße in Osnabrück

von Hasepost 24. März 2026

Am Samstagnachmittag (21. März) kam es im Bereich Natruper Straße / Am Natruper Holz zu einem versuchten Trickdiebstahl.

87-Jährige wird beinahe Opfer

Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine 87-jährige Frau gegen 15:45 Uhr als Fußgängerin auf dem Gehweg an der Natruper Straße, als ihr eine bislang unbekannte Frau auffiel, die zielstrebig an der Ecke Am Natruper Holz auf sie zuging. Beim Aufeinandertreffen ergriff die Unbekannte den Arm der Seniorin und hielt in der anderen Hand diversen Schmuck, den sie offenbar zum Kauf anbot. Die 87-Jährige lehnte dies lautstark ab. Daraufhin ließ die Täterin das Handgelenk der Frau los und entfernte sich. Im Anschluss stieg sie in einen schwarzen, älteren Pkw und flüchtete in Richtung Pagenstecherstraße. Beute wurde nicht gemacht.

Polizei ermittelt

Die Täterin trug zum Tatzeitpunkt einen langen Rock mit einem Knoten vorne, Schlappen und keine Socken. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Fahndung nach dem beschriebenen Pkw sowie nach der Täterin verlief bislang ohne Erfolg. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder der flüchtigen Täterin geben können, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0541/327-2215 oder 0541/327-3203 bei der Polizei Osnabrück zu melden

24. März 2026 0 Kommentare
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Norbert Röttgen

CDU-Außenexperte Röttgen stellt Trumps Iran-Politik infrage

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen hat nach dem aufgeschobenen Ultimatum von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran scharfe Kritik an der US-Regierung geäußert. Röttgen wirft Trump eine inkonsistente Iran-Politik vor und sieht die Glaubwürdigkeit der iranischen Seite in der aktuellen Lage höher. Zugleich warnt er vor den Folgen eines Konfliktverlaufs, der das iranische Regime stärkt und die USA schwächt.

Röttgen bezweifelt Trumps Darstellung möglicher Gespräche

CDU-Außenexperte Norbert Röttgen stellte sich in der Frage möglicher US-iranischer Verhandlungen hinter die Darstellung Teherans. Auf die Frage, wem er mit Blick auf angebliche US-iranische Verhandlungen glaube, sagte Röttgen den Sendern RTL und ntv: „Man muss man wahrscheinlich antworten, dass hier die iranische Seite über mehr Glaubwürdigkeit verfügt.“ Zuvor hatte Trump behauptet, es gebe gute Gespräche, was der Iran zurückwies.

Kritik an Trumps Vorgehen im Konflikt mit dem Iran

Röttgen sieht in der aktuellen Entwicklung die Schwäche der Kriegsführung Trumps. Es zeige sich die Schwäche von Trumps Kriegsführung, so Röttgen. Nach seiner Darstellung spreche Trump Drohungen aus und nehme sie dann mit einer Behauptung zurück, der die iranische Regierung auch noch widerspreche. „Also es sieht nicht gut aus für die Rolle von Trump hier.“ Offenkundig gebe es für die Straße von Hormus kein strategisches Vorgehen der USA. „Das ist ein erratisches Verhalten, ein widersprüchliches Verhalten.“ Die Folge seien Unruhe und Panik an den Märkten.

Warnung vor strategischer Stärkung des iranischen Regimes

Ein baldiges Kriegsende im Iran ohne den Sturz des Regimes hält Röttgen nicht für wünschenswert. „Wenn man das einmal begonnen hat, dann ist es auch unbedingt wichtig, dass bestimmte Ziele erreicht werden.“ Nach seiner Einschätzung habe das iranische Regime der Welt bewiesen, dass es sich den Schlüssel für die Straße von Hormus auch von den USA nicht wegnehmen lasse. Überlebe das Regime, und habe zudem weiterhin angereichertes Uran, würde es daher sogar gestützt aus dem Krieg hervorgehen, so der CDU-Außenexperte.
„Dann wäre das am Ende eine strategische Stärkung des Regimes und eine bleibende strategische geopolitische Schwächung der USA.“ Röttgen betonte, die Amerikaner müssten dies verhindern. „Es ist in unserem Interesse, wenn das iranische Regime stürzt, es wäre not in unserem Interesse, wenn die USA verlieren.“ Andernfalls seien Deutschland, die Europäer und auch die Golfstaaten dauerhaft vom Iran erpressbar.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Polizeipräsident Friedo de Vries zieht eine insgesamt positive Bilanz zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) aus dem letzten Jahr. Wenngleich Gewalt- und Kinder-/Jugendkriminalität im Fokus weiterer Bemühungen stehen. / Foto: Polizei Osnabrück

Osnabrücks Polizeipräsident bilanziert 2025 mit weniger Straftaten und hohen Aufklärungsquoten

von Hasepost 24. März 2026

Die Polizeidirektion Osnabrück hat die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht und eine insgesamt positive Bilanz zur aktuellen Sicherheitslage gezogen. Die Statistik liefert einen umfassenden Überblick über registrierte Straftaten, Tatverdächtige sowie kriminal-politische Entwicklungen im vergangenen Jahr.

Durch zunehmende Digitalisierung von Kriminalität fallen neue Herausforderungen an

Friedo de Vries, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück resümierte: „Die Sicherheitslage in der Region ist stabil und auf hohem Niveau. Die Kriminalität im Hellfeld geht nachhaltig zurück und wir haben landesweit die höchste Aufklärungsquote. Aber die Aufgaben und Anforderungen haben sich stark verändert. Kriminalität ist selten nur noch regional und zunehmend digital. Schwerpunkte sehe ich zukünftig bei der Bekämpfung von Gewaltkriminalität und digitalen Straftaten, der Stärkung des Sicherheitsgefühls und einer gemeinsamen Offensive zum Schutz von Kindern- und Jugendlichen vor Kriminalität.“

Trotz verzeichneter Rückgange zeigen einige Bereiche dringenden Handlungsbedarf

Im Jahr 2025 wurden durch die Polizei 81.539 Straftaten im Nordwesten Niedersachsens, von den Ostfriesischen Inseln bis zum Teutoburger Wald, registriert und bearbeitet – ein Rückgang zum Vorjahr um rund 2 %. Noch deutlicher zeigt sich die Entwicklung in der Langzeitbetrachtung: Im Jahr 2005 lag die Zahl der Taten noch bei rund 105.000 – im Vergleich zu heute eine Reduzierung um immerhin 23.000 Straftaten. Während in einigen Deliktsbereichen, u.a. bei den Geldautomatensprengungen, Diebstählen, Betäubungsmitteln, Tötungsdelikten oder beim Waren- und Tankbetrug, Rückgänge zu verzeichnen sind, zeigen andere Bereiche weiterhin dringenden Handlungsbedarf. Auch die Dunkelfeldforschung, die das Ausmaß und die Hintergründe zu nicht anzeigten Straftaten untersucht, bleibt landesweit zentraler Schwerpunkt. Hierzu werden im Herbst nähere Ergebnisse erwartet. Besonders aufmerksam verfolgt die Polizei im Hellfeld unter anderem die Entwicklungen bei den folgenden Deliktsbereichen:

Kinder und Jugendkriminalität

Mit rund 5.868 Fällen lag die Zahl der Taten bei der angezeigten Kriminalität durch Kinder und Jugendliche im letzten Jahr knapp unter dem Niveau des Vorjahres. Auffällig ist dabei: Während die Zahl der Tatverdächtigen Jugendlichen (14-18 Jahre) abnahm, stieg die Zahl bei den tatverdächtigen Kindern (unter 14 Jahren) an. Immer öfter sind den Zahlen nach Kinder als „Täter“ unterwegs. Allen voran das digitale Verbreiten pornografischer Inhalte durch junge Menschen via Messenger und Co. bleibt ein Dauerbrenner, der die Polizei weiterhin stark beschäftigt. 2025 waren es 867 Taten dieser Art. Aber auch an den Straften im analogen Raum sind junge Menschen öfter beteiligt, darunter Körperverletzungen, Sachbeschädigungen oder Widerstände gegen Amtsträger.

Friedo de Vries betont hierbei: „Aus polizeilicher Sicht kann eine Altersbeschränkung für die Nutzung von sozialen Medien positiven Einfluss auf die Kriminalitätsentwicklung ganz junger Menschen haben. Straftaten durch Kinder und Jugendliche nehmen wir sehr ernst. Oberstes Ziel muss es sein, Kriminalität junger Menschen früh zu verhindern und gleichzeitig, junge Menschen als Opfer vor Kriminellen zu schützen. Polizeiliche Intervention allein reicht da nicht aus; der Schutz unserer Kinder ist eine gesamtgesellschaftliche Pflichtaufgabe. Neben regulatorischen und repressiven Maßnahmen setzt die Polizei vor allem auf umfassende und zeitgemäße Präventions- und Aufklärungsarbeit. Dazu gehören Vorträge, Projekte und Kampagnen, die in enger Zusammenarbeit mit Schulen, Kommunen, lokalen Einrichtungen und der Justiz stattfinden.

Gewaltkriminalität

Vor dem Hintergrund der öffentlichen Diskussion über Gewaltkriminalität hat Polizeipräsident de Vries die Bedeutung eines konsequenten Vorgehens gegen Gewalttaten und die Ächtung solcher Taten betont. Die sogenannten Opfertaten habe oberste Priorität. Besonders die Rohheitsdelikte bleiben im Fokus. Die Fallzahlen stagnieren mit 14.568 Taten (Vorjahr 14.895) weiterhin auf einem hohen Niveau – besonders auffällig sind dabei die knapp 10.000 Körperverletzungsdelikte. Auch die Zahl der registrierten Taten, bei denen ein Messer im Spiel war, stieg deutlich auf 438 Fälle (Vorjahr 341) an, wenngleich die Anzahl im landesweiten Vergleich noch verhältnismäßig gering ausfällt. Den Großteil der Fälle beziehen sich dabei auf Drohungen unter Zuhilfenahme eines Messers. Die Beteiligung nichtdeutscher Tatverdächtiger bleibt mit einem Anteil von rund 40 % überproportional hoch. Hier gilt es, die regionalspezifischen Ursachen und Hintergründe weiter zu analysieren und Verbote im Zusammenhang mit Waffen konsequent umzusetzen. Bei der häuslichen Gewalt blieb die Zahl der Fälle mit 4.893 (Vorjahr 4.902) auf gleichbleibend hohem Niveau. Nicht zuletzt erschütterten zwei mutmaßliche Tötungsdelikte im häuslichen Umfeld die Osnabrücker Region. Polizei und Netzwerkpartner messen dem Phänomen unverändert eine hohe Bedeutung bei und initiieren direktionsweit zahlreiche Kooperationen, Projekte und Aktionen, um auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen. Die Reduzierung derartiger Taten sieht de Vries weiter als einen Schwerpunkt in der Bekämpfung der Gewaltkriminalität an. Auch die Angriffe auf Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bleiben ein Thema. Dabei spielen Taten, die unter Alkohol bzw. unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geschehen nach wie vor eine größere Rolle. Auch Menschen in psychischen Ausnahmefällen fordern Einsatzkräfte zunehmend. Mit 1.768 Opfern in den eigenen Reihen war den Zahlen nach mehr als jeder zweite Polizist der Osnabrücker Polizeidirektion betroffen. Auch Politiker und Journalisten sind immer öfter Zielscheibe von Gewalt.

De Vries: „Gewaltkriminalität erschüttert das Sicherheitsgefühl der Menschen ungemein. Gewalt kann niemals als Mittel zur Konfliktlösung akzeptiert werden und gefährdet unsere demokratische Stabilität. Wir gehen mit aller Konsequenz gegen Gewalttäter vor und setzen dabei sowohl auf sofortige Intervention als auch auf intensive Ermittlungs- und Netzwerkarbeit. Es ist wichtig, die Taten anzuzeigen, vor allem bei Häuslicher Gewalt, die uns leider noch viel zu häufig verborgen bleibt.“

Polizei erinnert an die Wichtigkeit der Mithilfe aus der Bevölkerung

Die Polizei ruft generell die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Hinweise aus der Bevölkerung sind ein bedeutender Bestandteil der Polizeiarbeit und entscheidend für die Aufklärung von Straftaten, wodurch letztlich auch weiterer Taten verhindert werden können.

Ausblick

„Wenn zwei Drittel aller Taten aufgeklärt werden können, ist das zunächst einmal ein gutes Ergebnis. Dies ist allerdings kein Grund nachzulassen – im Gegenteil, zumal wir hier nur von den uns bekannt gewordenen Taten sprechen. Mir liegt am Herzen, dass die Menschen ihrer Polizei vertrauen und uns ansprechen, wenn sie Hilfe brauchen. Natürlich spielt bei unserer Arbeit auch die dynamische Entwicklung der Digitalisierung eine riesengroße Rolle. Werkzeuge wie KI darf nicht nur von Täterseite genutzt werden, sondern ist für die Abwehr von Gefahren und die Bekämpfung von Kriminalität von enormer Bedeutung. Und natürlich ist dies unter dem Hinweis auf Datenschutz ein auszubalancierender Bereich. Klar ist dabei auch: Freiheit kann es nur mit Sicherheit gelebt werden. Da, wo Kriminelle sich die digitalen Möglichkeiten für ihr schmutziges Geschäft zu nutze machen, können wir Ihnen ohne entsprechende digitale Werkzeuge nicht das Handwerk legen. Wir müssen mindestens auf Augenhöhe sein, sonst drohen wir in der Bekämpfung der Kriminalität und der Abwehr von Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger den Anschluss zu verlieren. Kurz: Ich werbe um Vertrauen in die Integrität der Arbeit der Polizei. Nicht wir müssen „eingehegt“ werden, sondern die Kriminellen!“

Unzertrennlich ist dies mit dem Zugriff auf befristet gespeicherte IP-Adressen verbunden. Ebenso halte ich eine Identifizierungspflicht bei der Registrierung auf Internetplattformen für geeignet, dass Entdeckungsrisiko von Kriminellen und die Rechtsstaatlichkeit im Internet zu steigern“, so Polizeipräsident Friedo de Vries abschließend.

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Büros (Archiv)

Fast vier Millionen Menschen in Deutschland arbeiten nachts

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

In Deutschland haben im Jahr 2024 knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige nachts gearbeitet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entspricht dies 9,3 Prozent der insgesamt 42,6 Millionen Erwerbstätigen, die zumindest gelegentlich zwischen 23 Uhr und 6 Uhr im Einsatz waren. Männer waren deutlich häufiger von Nachtarbeit betroffen als Frauen, zudem variierte der Anteil je nach Altersgruppe und Branche erheblich.

Mehr Männer als Frauen in Nachtarbeit

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) war der Anteil der nachts arbeitenden Erwerbstätigen unter Männern mit 11,7 Prozent fast doppelt so hoch wie bei Frauen, von denen 6,5 Prozent Nachtarbeit leisteten. Nachtarbeit war außerdem bei Erwerbstätigen im jungen Alter bis 34 Jahre mit einem Anteil von 10,6 Prozent sowie im mittleren Alter von 35 bis 54 Jahren mit 9,6 Prozent verbreiteter als bei denjenigen ab 55 Jahren, von denen 7,4 Prozent nachts arbeiteten.

Große Unterschiede zwischen den Branchen

Wie viele Erwerbstätige nachts arbeiten, hängt demnach stark von der Branche ab. Am weitesten verbreitet war Nachtarbeit 2024 mit einem Anteil von 42,6 Prozent der Erwerbstätigen in der Luftfahrt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Dahinter folgten Wach- und Sicherheitsdienste sowie Detekteien mit 40,2 Prozent und die Metallerzeugung und -bearbeitung mit 31,1 Prozent.
Weitere große Branchen mit überdurchschnittlich vielen Erwerbstätigen in Nachtarbeit waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) die Lagerei und sonstigen Verkehrsdienstleistungen mit 18,6 Prozent, das Gesundheitswesen mit 17,6 Prozent sowie die Gastronomie mit 13,9 Prozent.

Wenig Nachtarbeit auf dem Bau und in der Bildung

Bei vorbereitenden Baustellenarbeiten, der Bauinstallation und dem sonstigen Ausbaugewerbe arbeiteten mit einem Anteil von 1,8 Prozent die wenigsten Erwerbstätigen nachts, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Es folgten IT-Dienstleistungen mit 3,6 Prozent sowie Erziehung und Unterricht mit 3,8 Prozent.

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EU-Parlament in

EU-Abgeordnete fordern europäischen Sportpreis für Olympia-Stars

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Dutzende EU-Abgeordnete haben die EU-Kommission in einem fraktionsübergreifenden Aufruf dazu aufgefordert, einen europäischen Sportpreis für herausragende Athleten der Olympischen und Paralympischen Spiele einzuführen. Die geplante Auszeichnung soll nach dem Willen der Abgeordneten die verbindende Wirkung des Sports hervorheben und die Werte der Europäischen Union sichtbar machen.

Abgeordnete werben für europäische Sportauszeichnung

In einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, das von 30 EU-Abgeordneten unterzeichnet wurde und über welches das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, sprechen sich die Parlamentarier für eine europäische Würdigung der Athleten aus. Eine solche Ehrung würde „die verbindende Wirkung des Sports betonen, den europäischen Gedanken stärken, jungen Menschen inspirierende Identifikationsfiguren auf europäischer Ebene aufzeigen und die Werte der Union sichtbar unterstreichen“, heißt es in dem Brief.
Weiter schreiben die Unterzeichner, „eine Würdigung in Brüssel oder Straßburg, beispielsweise im Rahmen eines feierlichen Empfangs im Europäischen Parlament oder bei der Europäischen Kommission, würde ihre außergewöhnlichen Leistungen auch auf europäischer Ebene sichtbar anerkennen“. Zudem schlagen sie vor: „Dabei könnte eine eigenständige europäische Auszeichnung geschaffen und verliehen werden, etwa eine `Goldene Medaille des Europäischen Sports`.“

„Sport verbindet Menschen über Grenzen hinweg“

Der Chef der deutschen Grünen im EU-Parlament, Erik Marquardt, unterstrich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ die politische und gesellschaftliche Dimension des Vorstoßes. „Sport verbindet Menschen über Grenzen hinweg, und genau diese verbindende Kraft sollte Europa stärker sichtbar machen“, sagte Marquardt dem RND.
Er betonte laut RND weiter, dass die Athleten nicht nur ihre Nationen repräsentierten, sondern auch die gemeinsamen Werte Europas – von Fairness, Respekt, Inklusion bis hin zu Zusammenhalt. Eine europäische Ehrung wäre aus seiner Sicht ein starkes Signal: Spitzenleistungen im Sport seien auch ein gemeinsamer Erfolg Europas. Gerade in Zeiten, in denen europäischer Zusammenhalt entscheidend sei, könne Sport ein kraftvolles Symbol für ein geeintes Europa sein.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Polizei (Archiv)

Razzien nach Brandanschlag auf Berliner Stromnetz ohne Festnahmen

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

In Berlin hat die Polizei am Dienstagmorgen stadtweit Wohnungen und Objekte durchsucht. Hintergrund ist ein Brandanschlag auf die Stromversorgung im September 2025, bei dem zwei Strommasten angezündet und Zehntausende Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten wurden. Laut einem Medienbericht standen die Durchsuchungen im Zeichen der Suche nach Beweismaterial, Festnahmen oder Haftbefehle gab es demnach nicht.

Stadtweite Durchsuchungen nach Brandanschlag auf Stromversorgung

Im Zusammenhang mit einem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin im September 2025 hat die Polizei am Dienstagmorgen stadtweit Durchsuchungen durchgeführt. Wie die "Bild" berichtet, soll es zu insgesamt 15 Durchsuchungen gekommen sein. Im Mittelpunkt stand demnach die Suche nach Beweismaterial. Festnahmen und Haftbefehle soll es nicht geben.

Strommasten in Brand gesetzt – Zehntausende betroffen

Bei dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz waren am 9. September zwei Strommasten angezündet worden. Bei dem folgenden Stromausfall waren Zehntausende Haushalte und Gewerbebetriebe betroffen, besonders im Technologiepark Adlershof. Im Zusammenhang damit war auf der linksextremistischen Internetplattform "Indymedia" ein Bekennerschreiben veröffentlicht worden.

Weiterer Anschlag im Januar 2026

Nochmal größere Folgen hatte später ein Brandanschlag am 3. Januar 2026, bei dem 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe im Südwesten Berlins für vier Tage vom Strom abgeschnitten wurden. Dazu war ein Bekennerschreiben im Namen einer linksextremen Vulkangruppe veröffentlicht worden. Ein Zusammenhang der Anschläge ist unklar.

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Schwerpunktkontrolle

Mit 111 km/h durch die Stadt und 1,95 Promille am Steuer: Polizei Osnabrück ahndet zahlreiche Verstöße

von Hasepost 24. März 2026

150 km/h bei erlaubten 100 km/h. Das war die höchste gemessene Geschwindigkeit bei einer vierstündigen Schwerpunktkontrolle der Polizei am Freitagabend (20. März) zwischen 18:00 und 22:00 Uhr. Dabei wurde sowohl im Stadtgebiet Osnabrück als auch im angrenzenden Speckgürtel kontrolliert.

Fahrzeugführer trotz Flucht festgenommen

Im innerörtlichen Bereich landeten zwei Verkehrsteilnehmer auf den oberen Plätzen: Sie waren mit 111 km/h und 67 km/h bei erlaubten 50 km/h unterwegs. Ein Fahrzeugführer, der aktuell mit einem Fahrverbot belegt ist, flüchtete zunächst mit seinem Pkw auf das umzäunte Grundstück der Osnabrücker Berufsfeuerwehr. In der Folge verlor er sein Handy und löste damit einen E-Call-Notruf aus, welcher wiederum bei der Feuerwehr einen Alarm auslöste. Der flüchtige Fahrzeugführer konnte festgenommen werden.

Weiterer Fahrzeugführer mit 1,95 Promille unterwegs

Ein weiterer Pkw-Lenker fiel durch eine unsichere Fahrweise auf. Beim Abbiegen verlor er kurzzeitig die Kontrolle über sein Fahrzeug. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ein vorgenommener Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,95 Promille.

87 Parkverstöße in der Innenstadt festgestellt

Darüber hinaus wurden im Innenstadtbereich 87 Parkverstöße festgestellt. Die Fahrzeuge parkten auf Gehwegen, in der Fußgängerzone und im absoluten Halteverbot. Hierbei fiel auf, dass es sich überwiegend um hochpreisige Fahrzeuge handelte.

24. März 2026 0 Kommentare
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