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Maduro vor Gericht: Streit um Verteidigungskosten

Maduro vor Gericht: Streit um Verteidigungskosten

von Redaktion Hasepost Videonews 27. März 2026


Der ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro ist am Donnerstag vor einem Bundesgericht

Die Staatsanwaltschaft widersprach und betonte, dass die Angeklagten nur Zugang zu rechtmäßigem Eigentum hätten. Richter Alvin Hellerstein, der den Fall verhandelt, lehnte es ab, das Verfahren einzustellen, wie NBC News berichtet. Eine Entscheidung über die Nutzung der venezolanischen Gelder steht noch aus. Vor dem Gericht in Manhattan kam es zu Demonstrationen von Maduro-Anhängern und Gegnern. Die Sicherheitsvorkehrungen waren entsprechend hoch. Maduro und seine Frau wurden in beigen Gefängnisoutfits und mit Kopfhörern für die Übersetzung der Verhandlung ins Spanische gesehen. Wie der Guardian berichtet, sind die Haftbedingungen in dem New Yorker Gefängnis, in dem Maduro festgehalten wird, schlecht.

Delcy Rodríguez löscht Maduros Spuren aus

In Venezuela wird unterdessen Maduros politisches Erbe von seiner Nachfolgerin Delcy Rodríguez schnell ausradiert. Rodríguez hat seit ihrem Amtsantritt fast die Hälfte von Maduros Kabinettsmitgliedern ersetzt und betont die wirtschaftliche Erholung des Landes. Die Festnahme Maduros durch US-Kräfte im Januar hatte in Lateinamerika für Aufsehen gesorgt. Viele Länder verurteilten die Aktion als Verletzung der Souveränität Venezuelas. Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel bezeichnete den Einsatz als ‚kriminellen Angriff der USA gegen Venezuela‘. Auch in Kolumbien und Mexiko wurde die Aktion scharf kritisiert. Die Anklage gegen Maduro wirft ihm vor, über Jahrzehnte hinweg mit Drogenhändlern zusammengearbeitet zu haben, um große Mengen Kokain in die USA zu schmuggeln.

US-Angriffe auf Drogenboote als Kriegsverbrechen

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hatte in den Monaten vor Maduros Festnahme mehrfach Druck auf den venezolanischen Präsidenten ausgeübt, unter anderem durch Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote. Diese Angriffe hatten zu mehr als 100 Toten geführt und werden von einigen Rechtsexperten als mögliche Kriegsverbrechen eingestuft. Maduros Sohn Nicolás Maduro Guerra versuchte unterdessen, eine positive Stimmung zu verbreiten. Er sagte staatlichen Medien, sein Vater sei ‚wirklich gut drauf‘ und in ‚athletischer‘ Verfassung. Die Verhandlung gegen Maduro und seine Frau wird voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Richter Hellerstein, der für seine gründliche und methodische Arbeitsweise bekannt ist, wird den Fall weiter verhandeln. Der 92-jährige Richter, der seit 1998 auf der Bank sitzt, gilt als einer der erfahrensten Juristen des Landes.

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27. März 2026 0 Kommentare
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Hase und Volodin gewinnen erstmals WM-Gold im Eiskunstlauf

Hase und Volodin gewinnen erstmals WM-Gold im Eiskunstlauf

von Redaktion Hasepost Videonews 27. März 2026


Minerva Hase und Nikita Volodin krönen ihre Karriere mit WM-Gold in Prag.

Minerva Hase und Nikita Volodin haben bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Prag ihren ersten gemeinsamen Weltmeistertitel gewonnen. Das deutsche Paar, das bereits bei den Olympischen Spielen in Mailand Bronze geholt hatte, setzte sich in der tschechischen Hauptstadt mit einer starken Leistung durch. Mit insgesamt 228,33 Punkten sicherten sie sich den Sieg vor den Olympia-Zweiten Anastasia Metelkina und Luka Berulawa aus Georgien, die 218,41 Punkte erreichten. Bronze ging an die Kanadier Lia Pereira und Trennt Michaud mit 216,06 Punkten. Das Paar Hase und Volodin hatte bereits im Kurzprogramm mit einem Tango überzeugt und die Führung übernommen. Mit 79,78 Punkten lagen sie knapp vor den Georgiern, die 79,45 Punkte erreichten. Die beiden Deutschen zeigten sich in der Kür von ihrer besten Seite und konnten den Vorsprung aus dem Kurzprogramm halten.

Deutsches Paar holt WM-Gold in Prag

‚Die Medaille bedeutet uns sehr viel. Sie zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir hart gearbeitet haben‘, sagte Minerva Hase nach dem Wettbewerb. ‚Wir haben jetzt die komplette Sammlung. Angefangen mit Bronze, letztes Jahr Silber und jetzt Gold. Es zeigt auch, dass wir als Team gewachsen sind und unter Druck abliefern können.‘ Das zweite deutsche Paar, Annika Hocke und Robert Kunkel, erreichte mit 194,11 Punkten den siebten Platz. Die beiden hatten in ihrer Kür mit einem spektakulären Headbanger-Element für Begeisterung gesorgt.

Deutsche Eiskunstläufer glänzen bei WM in Prag

‚Wir waren nervöser als bei den Olympischen Spielen, deshalb sind wir sehr stolz darauf, wie weit wir gekommen sind‘, sagte Hocke nach dem Wettbewerb. Die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Prag waren für das deutsche Team ein voller Erfolg. Neben dem Sieg von Hase und Volodin konnten sich auch die anderen deutschen Teilnehmer gut platzieren. Im Eistanzen wollen Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan die Olympia-Enttäuschung vergessen machen und dieses Mal ins Kür-Finale einziehen. In der Männer-Konkurrenz vertritt der deutsche Meister Genrikh Gartung das deutsche Team. Der 18-jährige Vierfachspringer geht bei seinem WM-Debüt als jüngster Teilnehmer an den Start.

Erster deutscher WM-Sieg seit 2018

Für Hase und Volodin ist der Titel der bisherige Höhepunkt ihrer gemeinsamen Karriere. Die beiden trainieren in Berlin und werden von Knut Schubert und Dimitri Sawin betreut. Der Sieg in Prag ist der erste deutsche WM-Sieg im Eiskunstlauf seit dem Triumph von Aljona Sawtschenko und Bruno Massot im Jahr 2018. Die beiden hatten damals in Mailand ebenfalls Gold geholt. Hase und Volodin hatten in der Vergangenheit bereits mehrere Medaillen bei internationalen Wettbewerben gewonnen, darunter Bronze bei den Olympischen Spielen 2026 und Silber bei den Weltmeisterschaften 2025. Der Titel in Prag ist nun der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison für das Paar.

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27. März 2026 0 Kommentare
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Blitzer in der "Grünen Welle" auf der Hansastraße

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Freitag, 27. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 27. März 2026

Auch heute, am 27. März 2026, sind in Osnabrück wieder die Blitzer unterwegs – die Standorte hat die HASEPOST von aufmerksamen Leser live gemeldet. Wer sich auf Radarfalle-Alarm freut, sollte also mal kurz die Augen offenhalten.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Aktiver mobiler Blitzer, Buersche Straße
  • Aktiver mobiler Blitzer, Sofie-Hammer-Straße
  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen sind nicht fest, sondern ändern sich täglich. Es werden wechselnde Stellen in Osnabrück kontrolliert.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 27.03.2026 um 23:30.

27. März 2026 0 Kommentare
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(Symbolbild) Kunsthalle Osnabrück

Was das Publikum im April beim 39. European Media Art Festival in Osnabrück erwartet

von PM 27. März 2026

Das European Media Art Festival (EMAF 2026) gibt erste Einblicke in die Beiträge der diesjährigen Filmprogramme. Insgesamt wurden aus den Einreichungen des Open Call 30 aktuelle Kurz- und vier Langfilme ausgewählt, die in Dialog treten mit drei weiteren, historischen Filmen. Angesiedelt zwischen formalem Experiment und popkulturellem Spiel, dokumentarischem Rückblick und kritischer Gegenwartsanalyse zeigen diese Arbeiten die Wandlungsfähigkeit von Film als künstlerischem und politischem Medium.

Zahlreiche Kurzfilme regen zum Nachdenken an

Zahlreiche Kurzfilme setzen sich mit subversiver Energie und trotzigem Humor gegen verordnetes Schweigen und politische Ohnmacht zur Wehr. What We Said to Brussels Airlines (BE/CD 2026) des kongolesisch-belgischen Collectif Faire-Part befragt schonungslos die Widersprüche künstlerischer Auftragsarbeiten: Wie zum Beispiel umgehen mit dem Angebot einer belgischen Fluggesellschaft, die Filme des Kollektivs, die tief im antikolonialen Widerstand verwurzelt sind, auf ihren Flügen auszustrahlen? Die vier Künstlerinnen und Künstler lassen uns teilhaben an ihrem Nachdenken über Formen der Verstrickung und Möglichkeiten der Intervention. Alee Peoples‘ Slowest Smile (US 2025) verbindet Bilder und Töne, Theorie und Gesang zu einem unorthodoxen Versuch, den Niedergang eines Imperiums zu beschreiben: vom Wimmelbild kapitalistischer Ausbeutung zum Bildersturz in römischer Kulisse, vom langsamsten Lächeln zum sinkenden Schiff.

Spannende Filme zeigen spektakuläre Geschichten

An die Stelle jener Infrastrukturen, die die scheinbare Normalität unserer Gegenwart stützen, setzen eine Reihe von Filmen gemeinsame Aktion und die informelle Weitergabe von Wissen. A Bundle of Silences(PR 2025) von Sofia Gallisá Muriente rekonstruiert einen Banküberfall aus dem Jahr 1983, bei dem eine puertoricanische revolutionäre Gruppe mehrere Milionen Dollar von einer US-amerikanischen Bank erbeutete. Der Protagonist der Aktion, Víctor Gerena, wurde bis heute nicht gefasst. In einer eigenwilligen Mischung aus persönlichen Rückblicken, Archivmaterial und mit Kaffee und Tabak entwickeltem Filmmaterial reflektiert die Arbeit über Erinnern und Schweigen. Tulapop Saenjaroen fragt in Local Sensations (TH 2026), wie wir die Gegenwart festhalten und  Vergangenes vergegenwärtigen können ohne Rückgriff auf die gewaltvolle Ordnung des Monumentalen. Der Film verwebt grafisch gestalteten Text mit Aufnahmen kollektiver Prozesse: Instabile Formen aus Glas, architektonische Skizzen, musikalische Improvation und Streifzüge im öffentlichen Raum lassen flüchtige Topografien entstehen und setzen dem Monumentalen den Moment entgegen.

Auch Langfilme mit dabei

In den Langfilmen begegnen wir sehr persönlichen Auseinandersetzungen mit Orten und ihrem Fortleben in unserer verkörperten und medialen Erinnerung. Ausgangspunkt für Kamal Aljafaris jüngsten Dokumentarfilm sind wiedergefundene MiniDV-Aufnahmen aus Gaza, gefilmt im Jahr 2001. Aljafari begab sich damals auf die Suche nach einem Mann, den er 1989 während der Haft kennengelernt hatte. With Hasan in Gaza (PS/DE/FR/QA 2025) dokumentiert seine Reise vom Norden in den Süden Gazas, begleitet von Hasan, einem einheimischen Reiseführer. Eine in ihrer Direktheit ebenso dringliche wie zarte Begegnung mit Menschen, die der Gewalt der Besatzung widerstehen, an Orten, die so für immer ausgelöscht sind.

In einem ganz anderen filmischen Register erzählt der animierte Langfilm Bouchra (US/IT/MA 2025) von Meriem Bennani und Orian Barki von einer jungen marokkanischen Filmemacherin, die in New York an einem autobiografischen Film arbeitet. Ihr eigenes Leben – ihre künstlerische Suche, ihre Liebesbeziehungen, das unklare Verhältnis zur Mutter nach ihrem Coming out –, verschränkt sich zusehends mit dem ihres filmischen Doubles. Bouchra bewegt sich elegant zwischen Zeiten und Orten, Selbstbefragung und Dialog, gelebter Erfahrung und ihren narrativen Verarbeitungen.

Nicolás Peredas zeigt Leben von drei Komponistinnen in Mexico City

Auch in Nicolás Peredas Everything Else is Noise (MX/DE/CA 2026) vermischen sich die narrativen Ebenen. Der Film erzählt von drei zeitgenössischen Komponistinnen in Mexico City und von dem, was sie über sich selbst und über einander zu erzählen haben. Aufnahmen für ein Fernsehinterview in der Wohnung einer der Protagonistinnen setzen den Rahmen für ein Kammerspiel, in dessen Verlauf sich Zuneigung und Solidarität, Respekt und Rivalität zwischen den drei Frauen auf absurd-komische Weise überlagern, rhythmisch punktiert von Stromausfällen, einem bellenden Hund und dem Lärm der Straße.

Auch historische Dokumentarfilme werden gezeigt

Die unmittelbar politischen Dimensionen des Spiels mit Offenbarung und Camouflage der eigenen Person bearbeitet einer der historischen Dokumentarfilme. Underground (US 1976) von Emile de Antonio, Haskell Wexler und Mary Lampson basiert auf einem dreitägigen Interview mit führenden Mitgliedern des Weather Underground, einer militanten Gruppe, die den Umsturz der US-Regierung anstrebte. Im Wechsel mit Archivaufnahmen von revolutionären Bewegungen weltweit verbinden sich die Aussagen der Protagonist*innen – während sie der Kamera den Rücken zukehren, um ihre Identität zu schützen – zu einem differenzierten Porträt, das die massenmediale Darstellung der Gruppe widerlegt.

Expanded Cinema: Unburdened Recollections

Einen Blick zurück wirft auch die diesjährige Ausgabe der Expanded Cinema-Reihe Unburdened Recollections, die mit neuem Konzept fortgesetzt wird. Die Initiatorinnen und Initiatoren Anja Dornieden und Juan David González Monroy haben das Kuratorenduo Mark Toscano und Zena Grey aus Los Angeles eingeladen, an zwei Abenden experimentelle Filme und Videos aus den 1960er und 70er Jahren zu zeigen. Ausgangspunkt ihrer Programme ist Gene Youngbloods Publikation aus dem Jahr 1970, in dem er Expanded Cinema als Kunstform beschreibt, die nicht nur den Film aus den Beschränkungen der Kinosituation befreit, sondern damit auch unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein erweitert.

Das 39. European Media Art Festival findet vom 22. bis zum 26. April 2026 statt. Die Ausstellung in der Kunsthalle Osnabrück wird über die Festivallaufzeit hinaus bis zum 25. Mai 2026 zu sehen sein.

27. März 2026 0 Kommentare
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ICE-4 (Archiv)

Trotz Verspätungen: Deutsche Bahn erreicht Fahrgastrekord 2025

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2025 trotz massiver Verspätungen und zahlreicher Baustellen einen neuen Fahrgastrekord erzielt. Die Passagierzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf insgesamt 1,93 Milliarden Fahrgäste, berichtet die "Bild" (Freitagausgabe) unter Berufung auf den neuen Geschäftsbericht, der am Freitag offiziell veröffentlicht werden soll.

Rekordjahr trotz Problemen im Betriebsablauf

Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2025 so viele Fahrgäste befördert wie nie zuvor. Nach Informationen der Zeitung „Bild“ (Freitagausgabe) stieg die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf insgesamt 1,93 Milliarden Fahrgäste. Grundlage dieser Angaben ist der neue Geschäftsbericht des Staatskonzerns, der laut „Bild“ am Freitag offiziell veröffentlicht werden soll.

Deutliches Plus im Regionalverkehr, stabile Nachfrage im Fernverkehr

Besonders im Regionalverkehr verzeichnete die Bahn ein deutliches Wachstum. Rund 1,8 Milliarden Fahrgäste nutzten die Züge von DB Regio. Als Grund gilt unter anderem der Gewinn neuer Strecken-Ausschreibungen, etwa in Sachsen-Anhalt sowie auf der Verbindung zwischen Stuttgart und dem Bodensee.
Im Fernverkehr mit ICE und IC blieb die Nachfrage stabil. Insgesamt nutzten 136 Millionen Reisende im Jahr 2025 die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn.

„Baustellen-Paradoxon“ belastet die Pünktlichkeit

Trotz des anhaltend hohen Fahrgastaufkommens verweist der Geschäftsbericht nach Angaben der „Bild“ auf erhebliche Probleme im Betrieb. Das Unternehmen stehe demnach weiterhin vor dem sogenannten „Baustellen-Paradoxon“: Während die Reiselust ungebrochen sei, leide der Betrieb massiv unter der maroden Infrastruktur. Das „hohe Bauvolumen“ wird im Geschäftsbericht ausdrücklich als Hauptursache für die mangelnde Pünktlichkeit angeführt, berichtet die „Bild“.

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27. März 2026 0 Kommentare
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Logo der

Bahnexperte fordert tiefgreifende Reformen im Management der Deutschen Bahn

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Vor der Bilanz-Pressekonferenz der Deutschen Bahn am Freitag fordert ein Berliner Bahnexperte weitere Reformen im Management des Konzerns. Besonders im Aufsichtsrat sieht er akuten Handlungsbedarf und warnt vor Widerständen gegen die Reformpläne der neuen Konzernchefin Evelyn Palla.

Experte fordert Reformen im Bahn-Management

Vor der Bilanz-Pressekonferenz der Deutschen Bahn am Freitag hält Professor Christian Böttger, Bahnexperte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, weitere Reformen im Management des Konzerns für erforderlich.
„Maßgeblich wird sein, ob Evelyn Palla ihre anspruchsvolle Reformagenda gegen Widerstände durchsetzen kann“, sagte Böttger der Mediengruppe Bayern (Freitagausgabe) mit Blick auf die Pläne der neuen Konzernchefin.

Kritik an Aufsichtsrat und Widerstand gegen Strukturreformen

Als Widersacher sehe er vor allem die Gewerkschaft EVG, die stark im Gremium vertreten ist, sowie Unterstützer aus der SPD-Vertretung von Seiten der Eigentümer – des Bundes, die „schon in der Vergangenheit sehr klargemacht haben, dass sie eigentlich keine Strukturreformen wollen und einer grundlegenden Umgestaltung kritisch gegenüberstehen“, so Böttger gegenüber der Mediengruppe Bayern. „Wir brauchen auch eine Reform im Bahn-Aufsichtsrat“, denn „es sind immer noch Vorstände im Amt, die die Krise der Bahn mit verursacht haben und dringend abgelöst werden müssten“.

Lob für Reformkurs von Bahn-Chefin Palla

Bahn-Chefin Evelyn Palla gehe in seinen Augen aber die richtigen Reformen an. Der Experte hob ihre Erfahrung im Konzern hervor und zeigte sich gegenüber der Mediengruppe Bayern „beeindruckt von der Direktheit, mit der Palla Probleme angeht und handhabt“.

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27. März 2026 0 Kommentare
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Netzwerk-Patchpanel (Archiv)

Mehrheit der Haushalte lehnt Glasfaser ab – Zufriedenheit mit DSL

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Eine Mehrheit der Haushalte ohne Glasfaservertrag zeigt derzeit kein Interesse an einem entsprechenden Anschluss. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten. Als Hauptgrund nennen die Befragten eine aus ihrer Sicht ausreichende bestehende Internetleistung, hinzu kommen Kostenbedenken und mangelnde Kenntnisse zum Thema Glasfaser.

Mehrheit ohne Interesse an Glasfaser

61 Prozent der Haushalte ohne Glasfaservertrag haben aktuell kein Interesse an dieser Form der Internetversorgung. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten.
Als Grund nennen drei Viertel (74 Prozent) der Befragten, ihre bestehende Internetleistung reiche aus. Zudem nennen 28 Prozent die Kosten eines Glasfaservertrags als Grund, 27 Prozent die Kosten für den Anschluss. Zusätzlich gibt ein Fünftel (20 Prozent) an, sich mit dem Thema Glasfaser nicht ausreichend auszukennen.

Erfahrungen von Haushalten mit Glasfaser

29 Prozent der befragten Haushalte haben bereits einen Glasfaservertrag. Von diesen berichteten mehr als ein Viertel (27 Prozent) von Problemen, darunter Verzögerungen beim Ausbau, von Problemen bei der Freischaltung des Anschlusses oder beim Ausbau, etwa durch Bauschäden. Auch bei den Verbraucherzentralen gingen jährlich tausende Beschwerden über den Internetzugang via Glasfaser ein.

Verbraucherschützer sehen Handlungsbedarf

Lina Ehrig, Leiterin des Teams Digitales und Medien beim Verbraucherzentrale Bundesverband, betonte laut Verbraucherzentrale Bundesverband: „Zuverlässige und bezahlbare Internetversorgung ist wichtiger denn je und langfristig wird nur Glasfaser diesen Bedarf abdecken können. Mit hohen Kosten, Problemen beim Ausbau und intransparenten Bedingungen überzeugt man aber niemandem von Umstieg“.
Befragt wurden vom 9. bis 11. März 2026 insgesamt 1.001 Personen ab 18 Jahren, die über die Wahl des Internetanbieters in ihrem Haushalt entscheiden oder mitentscheiden.

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Tankstelle (Archiv)

CDA fordert höhere Kilometerpauschale und steuerfreie Mobilitätszulage

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) fordert steuerliche Entlastungen für Berufstätige angesichts steigender Spritpreise. CDA-Chef Dennis Radtke spricht sich für eine höhere Kilometerpauschale bei Dienstreisen mit dem Privat-Pkw sowie für eine steuerfreie Mobilitätszulage aus und lehnt autofreie Sonntage als Maßnahme zum Spritsparen ab.

Forderung nach höherer Kilometerpauschale

CDA-Chef Dennis Radtke hat sich für eine spürbare Entlastung von Berufstätigen ausgesprochen. „Mein Vorschlag: Berufstätige entlasten, indem die Kilometerpauschale bei Dienstreisen mit dem Privat-Pkw auf 38 Cent erhöht wird“, sagte Radtke der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Ergänzend regte er ein weiteres Instrument an: „Zudem sollten wir eine steuerfreie Mobilitätszulage ermöglichen – gezielt, unbürokratisch und praktikabel.“

Kritik an autofreien Sonntagen

Autofreie Sonntage zum Spritsparen lehnt Radtke ab. „Autofreie Sonntage gehen gerade für Pendler am Kern des Problems vorbei. Der Staat sollte jetzt nicht Tipps zum Sparen und Verzichten geben, sondern Handlungsstärke zeigen“, so Radtke gegenüber der „Rheinischen Post“.

Hinweis auf steigende Spritpreise

Mit Blick auf die weltpolitische Lage erwartet der CDA-Chef weiter steigende Kosten an der Zapfsäule. „Angesichts der geopolitischen Situation werden Spritpreise zwangsläufig steigen. Das heißt für mich: das neue Kartellrecht auch scharf anwenden und für gezielte Entlastung sorgen“, so der CDA-Chef in der „Rheinischen Post“.

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Matthias Miersch

SPD wirft Kanzler Merz einseitigen Fokus auf Migranten vor

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeworfen, beim Thema Gewalt gegen Frauen im Bundestag einseitig Migranten in den Mittelpunkt gestellt zu haben. Gewalt gegen Frauen müsse umfassend betrachtet werden und dürfe nicht auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe verkürzt werden, betonte Miersch.

Kritik an Kanzler-Auftritt im Bundestag

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch kritisiert die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Thema Gewalt gegen Frauen in der Regierungsbefragung im Bundestag. „Ich finde, das war keine adäquate Antwort des Kanzlers“, sagte Miersch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben) mit Blick auf einen Auftritt von Merz im Parlament. Das sei schade, fügte er hinzu.
Miersch bemängelte, Merz habe bei seiner Antwort einseitig Migranten in den Fokus gerückt. „Gewalt gegen Frauen muss man breit betrachten, statt es auf eine Bevölkerungsgruppe wie Migranten zu verkürzen“, sagte der SPD-Politiker dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Gewalt gegen Frauen hat keine Herkunft oder Religion“

Miersch warf dem Kanzler vor, die Dimension des Problems zu verkennen. „Friedrich Merz verkennt da ein tieferes Problem: Gewalt gegen Frauen hat keine Herkunft oder Religion, sie ist ein Problem der Gesellschaft und muss auch so klar adressiert werden. Es geht um den Schutz der Opfer, egal wer der Täter ist“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Äußerungen von Merz im Bundestag

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte im Bundestag auf Abgeordnetenfragen zum Thema Gewalt gegen Frauen nach Angaben des Berichts eine in der Gesellschaft explodierende Gewalt sowohl im analogen als auch im digitalen Raum beklagt. Er hatte dabei behauptet, dass ein großer Teil dieser Gewalt von Zuwanderern ausgehe.

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Aral-Tankstelle an

Umwelthilfe fordert in Ölkrise Tempolimit statt autofreier Sonntage

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

In der aktuellen Ölkrise kann sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zwar autofreie Sonntage vorstellen, setzt ihren Schwerpunkt aber auf die Forderung nach einem Tempolimit. Nach Einschätzung der Umweltorganisation wäre ein generelles Tempolimit deutlich wirksamer bei der Einsparung von Kraftstoff als symbolische Einzelmaßnahmen.

DUH: Autofreie Sonntage als symbolische Maßnahme

Verkehrsexpertin Dorothee Saar von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sieht in autofreien Sonntagen vor allem einen besonderen Erlebniswert im öffentlichen Raum. „Autofreier Sonntag – das vermittelt sicher seltene Momente einer ganz neuen Begegnung im Straßenraum, sei es unbeschwertes Flanieren und Radeln im Stadtraum oder Rollschuhlaufen auf der Autobahn“, sagte Saar der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „An diesen Sonntagen wird den Menschen auffallen, wie dominant der Straßenverkehr den Alltag prägt, auch durch Lärm und dreckige Luft.“

Tempolimit statt Symbolpolitik

Mit Blick auf mögliche Einsparungen beim Sprit stuft Saar autofreie Sonntage jedoch kritisch ein. Mit Blick auf Einsparungen beim Sprit bleibe die Maßnahme jedoch „auf der Ebene der Symbolpolitik“, so Saar in der „Rheinischen Post“. „Was wirklich wirksam ist: ein Tempolimit.“

DUH beziffert Einsparpotenzial

Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe könnte ein Tempolimit von 100 Stundenkilometer auf Autobahnen und 80 Stundenkilometer außerorts bis zu 4,7 Milliarden Liter Benzin und Diesel jährlich einsparen. Es sei „kurzfristig, so gut wie kostenlos und ohne lange Vorabdiskussionen um Ausnahmen, wer nun am Sonntag doch fahren dürfen soll und wer nicht“, sagte Saar der „Rheinischen Post“.

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27. März 2026 0 Kommentare
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